Vorlagen und Protokolle
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 475
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Leitung und Organisation >> Leitungsinstanzen >> Vorstand >> Besprechungen und Sitzungen
15. November 1988-27. November 1989
Enthält u.a.: mittelfristige Finanzplanung (Wirtschaftsplan 1990-1991, Infrastrukturprogramm, Ausbauprogramm, Drittmittelfinanzierung, F+E-Programm 1990, Jahresabschluss 1988, Haushaltskürzungen, Korridorplanung 1989-1996, BMFT-Projektmittelförderung); Genehmigung von Forschungsvorhaben (TT-Projekte und Projektanträge); Instituts- und Projektberichte (IMF, IKVT, HZ, PSB, INFP, IHCh, IGT, Teilinstitut für Stratosphärenforschung, HDI II, Zyklotron); Versuchsanlagen und -programme (Auswirkungen der Genehmigungssituation der Heißen Zellen auf die KNK-Entsorgung, FR 2-Brennelemente, EIRAM, KASCADE, KNK II-Zukunftsüberlegungen, KNK II-Versuchsprogramm, Vorgehen bei der MZFR-Stilllegung, Kalium-Turbine); internationale Zusammenarbeit (KfK-Auslandsbeziehungen, EG-Rahmenprogramm für Forschung und Technologische Entwicklung für 1987-1991); Personal (Höhergruppierungen, Stellenplan 1990, externe Aufsichtsratsmitglieder, Stellenplanflexibilisierung); Ausrichtung und Aufgabendefinition des Forschungszentrums (Analyse der KfK-Investitionskraft und Übersicht über die Einnahmen, Aufgabenanalyse, Akquisition von EG-Projekten, Auswirkungen des Außenwirtschaftsrechts auf die Forschung, Stilllegung kerntechnischer Anlagen, Querschnittsprüfung der Großforschungszentren durch die BMFT-Vorprüfstelle, Umweltforschung); Arbeitskreis "Fortentwicklung der Wiederaufarbeitungstechnologie"; interne Organisation (Auswirkungen der WAK-Entwicklung auf die Haushaltsituation im Forschungszentrum, Transport radioaktiver Stoffe auf dem KfK-Gelände, Vorbereitung der Vorstandsklausur 1988); Schiedsverfahren KfK/Fa. NUKEM
Enthält auch: "Stilllegung von Atomanlagen und Umstrukturierung der Energieforschung in Baden-Württemberg", Antrag der SPD-Landtagsfraktion (Stellungnahme der Stabsabteilung Öffentlichkeitsarbeit für die Stuttgarter Zeitung); Gegendarstellung zur ARD-Fernsehsendung vom 22.06.1989 "Gesucht wird¿.der Plutoniumtod"; vertrauliche Notiz von Willy Marth an den Vorstand zur KNK II-Situation; Generalbebauungsplan; Satzung der Gesellschaft zur Förderung der Kunst und Medientechnologie e.V.; KfK-Gebäudebelegungsplan; Auszug aus dem Gottfried Wilhelm Leibnitz-Programm der DFG
Enthält auch: "Stilllegung von Atomanlagen und Umstrukturierung der Energieforschung in Baden-Württemberg", Antrag der SPD-Landtagsfraktion (Stellungnahme der Stabsabteilung Öffentlichkeitsarbeit für die Stuttgarter Zeitung); Gegendarstellung zur ARD-Fernsehsendung vom 22.06.1989 "Gesucht wird¿.der Plutoniumtod"; vertrauliche Notiz von Willy Marth an den Vorstand zur KNK II-Situation; Generalbebauungsplan; Satzung der Gesellschaft zur Förderung der Kunst und Medientechnologie e.V.; KfK-Gebäudebelegungsplan; Auszug aus dem Gottfried Wilhelm Leibnitz-Programm der DFG
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
Hierarchie
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