Kirchlicher Wiederaufbau im Rahmen des Finanzplans Ost II
Vollständigen Titel anzeigen
ZBB, 864
1566
ZBB Zentralbüro des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berliner Stelle
Zentralbüro des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berliner Stelle >> 4. Finanzen >> 4.4. Finanzhilfen für die östlichen Landeskirchen
1946 - 1948
Darin: Vermerk Tillmanns über die Verwendung des vom ZB zur Verfügung gestellten Fonds für den Kirchlichen Wiederaufbau, 30.7.1946.- Schreiben Krimms an ZBB in bezug auf den Verteilerschlüssel für den Finanzplan Ost II, 31.8.1946.- Aktennotiz Krimms für Berg bezüglich der bewilligten Maßnahmen im Rahmen des Finanzplans Ost II durch das Exekutiv-Komitee, 5.2.1947.- Übersicht über den Finanzplan Ost II, Aug. 1947.
Enthält: Enth. v.a.: Zuständigkeitsregelung im Rahmen des Finanzplans Ost II.- Richtlinien in bezug auf die Verteilung.- Übersichten über Bewilligungen.
Enthält: Enth. v.a.: Zuständigkeitsregelung im Rahmen des Finanzplans Ost II.- Richtlinien in bezug auf die Verteilung.- Übersichten über Bewilligungen.
Archivale
Berg, Christian
Krimm, Herbert
Tillmanns, Robert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv für Diakonie und Entwicklung
- Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik)
- Zentrale und übergeordnete Organisationen (Tektonik)
- Hilfswerk der EKD (Tektonik)
- Zentralbüro des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berliner Stelle (Bestand)
- 4. Finanzen (Gliederung)
- 4.4. Finanzhilfen für die östlichen Landeskirchen (Gliederung)