Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Leichenpredigten über Adlige
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1701, 1705
Enthält:
Fürstin Eberhardine Sophia von Ostfriesland, geb. Prinzessin von Öttingen, Tochter von Fürst Albrecht Ernst von Öttingen und der Christina Friderica, geb. Herzogin von Württemberg, Frau des Fürsten Christian Eberhard von Ostfriesland
(geb. 16. Aug. 1666, gest. 30. Okt. 1700)
"Personalia ..." beerdigt zu Aurich am 10. Febr. 1701
Matthäus Huber, Aurich
16 S.
"Rouwe-Klaghte, ..." am 9. Febr. 1701 zu Aurich
Menno Kaldenbach, Emden
12 S.
Leopold I., aus dem Hause Habsburg, geboren als Leopold Ignatius, zweiter Sohn Kaiser Ferdinands III. (1608-1657) und der spanischen Infantin Maria Anna, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation von 1658 bis 1705, König von Ungarn (ab 1655), Böhmen (ab 1656) und Kroatien und Slawonien (ab 1657)
(geb. 9. Juni 1640 in Wien; gest. 5. Mai 1705 in Wien)
"Dolor Orbis ..." von Johann Baptist Rösingh, J.S. (26 S.); "Wundervoller Adlers-Flug zur göttlichen Sonne in Himmel ..." von R. P. Ignatiovb Reiffenstuell, S.J. (40 S.); "Justus Dolor et justa Querela ..." von Martin Anton Edler von Drahn, Rektor Universität Wien, (30 S.); "Leich-Seeliges Tedeum Laudamus ..." von Martin Anton Edler von Drahn, Rektor Universität Wien, (43 S.); "Morgen-Stern dey der Sonne ..." von R. P. Ferdinand Widmann, S. J., Hofprediger (ca. 50 S.); "Dreymahlseelige Sanfftmuth ..." von Thomas Winter, S. J. (ca. 65 S.); "Würtembergische Pyramide der geheiligten Asche ..." von Johann Ulrich Erhard, Gymnasialprofessor zu Stuttgart (4 S.); Aquilae in felici Leopoldi I. ... Castrum Doloris" , 4 Kupferstiche (ca 25 S.); "Christliche Predigt ... zu Freundenstadt am 1. Juni 1705 von M. Andrea David Carolo, Pastor zu Freudenstadt (34 S.)
Dorothea Charlotte, Landgräfin von Hessen-Darmstadt, geb. von Brandenburg-Ansbach, Ehemann Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt
(geb. 28. Nov. 1661 in Ansbach, gest. 15. Nov. 1705 in Darmstadt)
"Schuldigstes Ehren-Gedächtnis ..." gehalten von Georg Matthäus Weiler, Pastor zu Essen
Henning Müller, Giessen
25 S.
"Das in Boy-gekleidete Hessen-Land ... ", gehalten von Johann Friedrich Henffling, hessischer Kriegskommissar
Darmstadt
8 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.