Streitigkeiten zwischen den Bischöfen von Paderborn und deren Beamten mit der Familie von der Asseburg wegen des Hauses Hinnenburg und dessen Zubehör
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VII/ 5 I-III
B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 7. Lehns-und Adelssachen und sonstige Familiennachrichten
1335-1574
Enthaeltvermerke: Bd. 1 1509-1555 (1561) (1509) Verpflichtung Hans von der Asseburgs. 1515 Prokuratorium. 1542 Verfahren Paderborn gegen von der Asseburg wegen der Hinnenburg. 1544 Revers Herrmanns von Mengersen, Statthalter, wegen des Hauses Hinnenburg. 1545 Kaiserliche Kommission im Streit zwischen Paderborn und den von der Asseburg. Beschwerde Johanns von der Asseburg. 1546 Appellation der von der Asseburg. 1548-1552 Prozeßprotokoll 1548/51 und Reichskammergerichtsprozeß wegen der Hinnenburg und deren Zubehör, der Jurisdiktion und der Gehölze (ehem. Gebunden). Proteste gegen die Mandate nach der Wiedereinlösung. 1552 Bericht der Amtsleute zu Hinnenburg und Dringenberg über die Übergriffe der Diener der von der Asseburg. 1549 Klage der Dörfer Erkeln und Riesel wegen der Jurisdiktion. 1549/51 Prozeßschriften der Anwälte, Gegenschriften. 1551-1561 Protokolle in der Appellationssache. 1553 Rentmeister Jacob von Menne wegen Riesel. Bd. 2 1555-1574 desgl. 1555 Zeugenverhör. 1556 Frageartikel. 1558 Zeugenbefragung. Bericht Hermanns von Mengersen über das Amtshaus Hinnenburg. 1560 Schriftsatz für das Reichskammergericht. 1568 Gebrechen an der Grenze zwischen Haus Fringenberg und der Hinnenburg. 1^574 Einzelbeschwerden Ludwigs von der Asseburg. 1562 Schriftsätze für das Reichskammergericht. 1564 Vergleich wegen der Hinnenburg. o. D. Erklärung zu den asseburgischen Artikelns, Klageschrift. Bd. 319 3 (1335-1408,1542ff) 1547-1550 (1563) geb. Band desgl. 1547-1549 Prozeßakte Johann (Hans ) von der Asseburg für seine unmündigen Vettern gegen den Bischof von Paderborn wegen des eingelösten Amtes Hinnenbugr und der Lehen. 1547 Bemühungen wegen eines Vergleichstages. Gebrechen zwischen Brakle und Höxter sowie Höxter und von Haxthausen. Protokoll des Tages zu Brakel.. Einnahmen der beiden Mühlen. Lehen Borchards von Saldern und des von Steinberg. Bauvorhaben Heinrichs von der Asseburg in Beller. Pfandschaft des Kapitels in Höxter von den Asseburgern. 1548 Treffen in Brakel. Abnutzung. Korneinkünfte aus den Dörfern 1542-1548). Anlagen zum Inventar der Hinnenburg. (1335,1408,1405,1392,1351) Rege4sten zu Verkäufen (Balder und Bredenberg, Ottbergen, Brede, Hembsen, Driburg, Volkersen. 1548 Zehnt zu Sebecke. Gebrechen in Istorf. Wendung an den Domküster von Amelun xen in Speyer wegen des Reichskammergerichtsprozesses. 1549 Forderungen in Riesel, Brakel und Erkeln. Beschwerung der corveyschen Lehngüter der von der Asseburg. Beschwerde des Pastoren Johann Funcke zu Brakel. Forderungen Hermannns von Mengersen. Streit zwischen Jacob von menne zu Dringenberg und Amtmann Loborius von Niehusen zu Hinnenburg. Gebrechen im Amt Hinnenburg. Berndt Westphqal wegen des Hausbaus in Lippspringe. Lehen der von der Asseburg. Amtmann bon Niehusen gegen die Einwohner zu Schmechten. 1550 Hermann von Viermund gegen Liborius von Niehusen wegen Istorf.
Bestände vor 1815
Sachakte
Asseburg,
Dringenberg
Hinnenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ
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