Urbar des Kloster Formbach
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Kloster Formbach Amtsbücher und Akten, BayHStA, Kloster Formbach Amtsbücher und Akten 22
KL Formbach 8
Registratursignatur/AZ: 66
Kloster Formbach Amtsbücher und Akten
Kloster Formbach Amtsbücher und Akten >> Amtsbücher >> Grundherrschaft und Abgaben
1338-1344
Enthält:
Beschreibung des Urbars durch den Reichsarchivar Bachmann von 1880 auf dem Vorsatz, Urkunde des Georii von Losenhaim über den Verkauf dreier Häuser in Schadwyenn (Schärding?) von 1341 IV 23, Pergament auf Papier aufgezogen, vor fol. 1 eingebunden
Vorwort zur Anlage des Amtsbuchs unter Abt Engelschalk (1334-1350) von 1338
Nachtrag zum Urbar auf einem eingebundenen Zettel des 16. Jahrhunderts (fol. 65a)
Acht Urkundenabschriften (vier König Ludwigs des Bayern; eine der bayerischen Herzöge Otto III. (König von Ungarn) und Stephan I.; eine des österreichischen Herzogs Rudolfs III.; eine des Abtes Engelschalk; eine eines weiteren, nicht namentlich genannten Ausstellers) (fol. 97-104)
Einträge fol. 94v-95v vollständig durch Rasur getilgt
Beschreibung des Urbars durch den Reichsarchivar Bachmann von 1880 auf dem Vorsatz, Urkunde des Georii von Losenhaim über den Verkauf dreier Häuser in Schadwyenn (Schärding?) von 1341 IV 23, Pergament auf Papier aufgezogen, vor fol. 1 eingebunden
Vorwort zur Anlage des Amtsbuchs unter Abt Engelschalk (1334-1350) von 1338
Nachtrag zum Urbar auf einem eingebundenen Zettel des 16. Jahrhunderts (fol. 65a)
Acht Urkundenabschriften (vier König Ludwigs des Bayern; eine der bayerischen Herzöge Otto III. (König von Ungarn) und Stephan I.; eine des österreichischen Herzogs Rudolfs III.; eine des Abtes Engelschalk; eine eines weiteren, nicht namentlich genannten Ausstellers) (fol. 97-104)
Einträge fol. 94v-95v vollständig durch Rasur getilgt
Kloster Formbach Amtsbücher und Akten
Amtsbücher / Akten
lat
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 25 x 10 cm; 104 fol.; Perg.; großteils Latein; ledergebundener Pappeinband mit Verschlussband
Äußere Beschreibung: 25 x 10 cm; 104 fol.; Perg.; großteils Latein; ledergebundener Pappeinband mit Verschlussband
Teilweise ausgewertet von Loibl, Richard: Der Herrschaftsraum der Grafen von Vornbach und ihrer Nachfolger, S. 403-409
Losenhaim: Georg von
Engelschalk: Abt des Klosters Formbach
Deutsches Reich: Ludwig IV. Kaiser
Österreich: Rudolf III. Herzog von
Bayern: Stefan I. Herzog von
Bayern: Otto III. Herzog von
Formbach (Gde. Neuhaus am Inn, Lkr. Passau), Kloster
Schärding (PB Schärding, OÖ, A): Güter des Klosters Formbach
Formbach (Gde. Neuhaus am Inn, Lkr. Passau), Kloster: Äbte\ Engelschalk
Bayern, Herzogtum/Kurfürstentum: Herzöge s. im Personenindex unter "Bayern"
Österreich, (Erz-)Herzogtum: Herzöge s. im Personenindex unter "Österreich"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
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