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St-V
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Enthält: Maxim Stamenov, 1995-1996.- W. S. Stark, 1976-1978, 1984.- D. G. Stavenga, 1974-1987, 1994-1995.- I. Z. Steinberg, 1981.- R. A. Steinbrecht, 1990.- Avishai Stenger, 1990.- R. S. Stephenson, 1978.- Rob de Ruyter van Stevenick, 1986.- Henning Stieve, 1965-1995.- Karl A. Stockhammer, 1974.- Petra Stoerig, 1996.- Jürgen Straubhaar, 1981.- N. J. Strausfeld, 1969, 1973, 1981.- Studiengruppe Kybernetik, 1974.- Studienstiftung des Deutschen Volkes, 1971, 1975.- Claudia Stürmer, 1986, 1991, 1993.- Felix Sturmwasser, 1961.- Cloe Taddei, 1970, 1981, 1993-1994.- Jochen Tamm, 1984.- Hiroshi Tanino, 1987.- Günter Tappe, 1958.- Karsten Theis, 1993.- M. Thiel, 1962.- Karl Thomae GmbH, 1984.- Hans-Ulrich Thomas, 1979.- Ann und John Thorson, 1964-1973, 1987-1995.- Ulrich Thurm, 1959-1962, 1971, 1982, 1984, 1986.- J. Tiedau, 1986.- Yoshihiro Toh, 1979.- Tsuneo Tomita, 1968.- Jun-ichi Yoyoda, 1973, 1975.- John Tooze, 1987.- Joachim E. Trümper, 1982.- Omar Trujillo-Cenoz, 1966, 1973.- Fritz-Helmut Ullerich, 1958.- Kimitoshi Umeda, 1991.- Manfred Grieshaber, 1982.- H. Van der Loos, 1985.- Dezsö Varjú, 1960, 1971, 1974-1976, 1981, 1993-1996.-Verband der Wissenschaftler an Forschungsinstituten e. V.- F. J. Verheijen, 1977.- Isolde Vetter, 1979.- Bertrand und Irmgard Völckers, 1979, 1992.- Klaus Vogt, 1987-1988, 1991.- Michael Voigt, 1987.- Lutz Vollrath, 1988.- David M. Vowles, 1965.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.