Frau Marie Stumm, Neunkirchen, an Friederike Sreinbeis
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 3 Bü 186
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 3 Depositum Dr. Ferdinand von Steinbeis, Präsident der Zentralstelle für Gewerbe und Handel (1807-1893)
Depositum Dr. Ferdinand von Steinbeis, Präsident der Zentralstelle für Gewerbe und Handel (1807-1893) >> 6. Schriftwechsel mit Frau Friederike
1844-1854, 1862-1863
Betr.: Familien- und häusliche Angelegenheiten, Besuch in Wien, Graf Berghem, ein Gönner Steinbeis', Badekur in Marienbad, Steinbeis' Kündigung bei Stumm und sein neuer Wirkungskreis, Tod des Mannes von Frau Stumm, Tod ihrer Schwester Bertha, Krankheit des Bruders Karl, Nachrichten über die Kinder, Schilderung des Lebens in Neunkirchen nach den Weggang von Frau Steinbeis, Suche nach einem Hauslehrer, Ablehnung eines Anhängers der Hegel'schen Philosophie, Hauslehrer Hodler, Plan eines Wiedersehens in Schwarzenberg, Ausbildung der Tochter Emma in Mannheim, des Sohnes Karl in Mainz, Bildung eines Frauenvereins, trübe Gedanken in Erinnerung an den Mann, Daguerrotypie von Friederike Steinbeis, Familie Pochhammer, Unterbringung des Sohnes Fritz in einer Knabenanstalt in Weinheim, sein Heimweh und seine Fluchtversuche, Unterbringung in Jena, Einladung nach Neunkirchen, Beileid zum Tod der Tochter Amelie Steinbeis, schwere Erkrankung der Tochter Maria Stumm in Paris, Frau Stumms Schwägerin Frau von Strantz, Heranwachsen der Kinder, Lenaus Gedichte, Justinus Kerner, Otto Steinbeis in der Pariser Ecole des mines, Verheiratung Frau Stumms mit Hauslehrer Hodler und Verhalten ihrer Kinder dazu, Verlobung von Otto Steinbeis, Altersjahre in Ilsenburg
20 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Deposita, nichtstaatliche Archive und Nachlässe (Tektonik)
- Deposita (Tektonik)
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- 6. Schriftwechsel mit Frau Friederike (Gliederung)