Protokolle der Sekretariatssitzungen am 2., 16. und 30. Juli 1971
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P 517-1, Nr. 114 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-1, Nr. IV/B-4/25/36
Registratursignatur: 35 997
P 517-1 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld
SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1971
Enthält u.a.: 2. Juli 1971: Diskussion über den Entwurf des Arbeitsplanes für das 2. Halbjahr 1971 unter besonderer Berücksichtigung der weiteren Auswertung des VIII. Parteitages.- Kaderfragen.- 16. Juli 1971: Einschätzung der politisch-ideologischen und ökonomischen Lage im Monat Juni 1971.- Information über die Bezirksleitungssitzung vom 15. Juli 1971 zu Planerfüllung und Wettbewerb.- Information über die Maßnahmen zum gegenwärtigen Stand des Landeskulturgesetzes zu Luft- und Wasserverunreinigungen.- Information zum Stand der Planerfüllung bzw. zum Plan 1972.- Information zur Vorbereitung der Vertrauensleutevollversammlung.- Kaderfragen.- 30. Juli 1971: Analyse über die Durchführung des Finanzplanes im 1. Halbjahr 1971.- Analyse über Kandidatengewinnung im 1. Halbjahr 1971.- Kaderfragen.
SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
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