Rechnungssachen
Vollständigen Titel anzeigen
66014 - 23
Rep.II. Abt. 12 Bd. 3
66014 Allgemeiner Turnverein Bautzen
Allgemeiner Turnverein Bautzen >> 1 Vorgängervereine des Allgemeinen Turnvereins Bautzen >> 1.1 Bautzener Turnverein 1846 - 1918 >> 1.1.3 Vereinskasse
1895 - 1896
Enthält u.a.: Nachweise über Mitgliedsbeiträge.- Namenlisten der Vereinsmitglieder und Zöglinge.- Quittungen.- Rechnung mit Briefkopf der Buchdruckerei Benno Ginzel.- Rechnung mit Briefkopf der Firma Electrotechnische Fabrik Richard Paul.- Rechnungen von Musikdirektor Ernst Socke wegen Musik zum Turnen.- Rechnung mit Briefkopf Hotel zur Krone wegen Saalmiete.- Rechnungen mit Briefkopf des Friseurs Alfred Strehlke.- Rechnungen mit Briefkopf der Weller`schen Buchhandlung Oscar Roesger.- Rechnung von Hermann Seeh für Lieferung von Böhmischem Bier.
Darin:
Darin:
Umfang in Blatt: 98 Bl.
Archivale
Name/Namen: u.a.: Friedrich Wilhelm Marisch.- Bruno Hälsig.- Heinrich Partzsch.- Oscar Mehl.- W. Schwarzbach.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ