Admiral Südost.- Kriegstagebücher: Bd. 30
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BArch RM 35-III/30
Kr 21855
M/703/46023
BArch RM 35-III Marinegruppenkommando Süd der Kriegsmarine
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16. - 30. Juni 1942
Enthält:
Marinefährprähmebau;
Fragen der Befehlsführung an der Schwarzmeerküste (16. Juni 1942);
Zusammenarbeit von Heer und Marine beim Angriff auf Sewastopol (Besprechung 18. Juni 1942);
Nachschubfragen zur Krim über See;
Organisation der Fahrzeugverbände im Asowschen Meer (24. Juni 1942);
Fragen des Kreta-Verkehrs (26. Juni 1942);
Verlust Dampfer "Avionia" (in Kreta, 26. Juni 1942);
Ölfrage (29. Juni 1942);
Dienstreise des Oberbefehlshabers Marinegruppenkommando Süd in den russischen Raum 16. - 24. Juni 1942;
Organisation und Tätigkeit des Oberquartiermeisters;
Tätigkeitsberichte des Ing.-Referenten, des Leitenden Sanitätsoffiziers vom 1. März 1941 - 30. Apr. 1942, über den Seetransport vom 6. Apr. 1941 - 1. Mai 1942 (mit Verlustlisten), des Sperrwaffenreferenten vom Apr. 1941 - 30. Apr. 1942, des Referats AW [= Artilleriewaffenoffizier] vom 1. Okt. 1941 - 1. Mai 1942, des Wetterdienstes 1. Jan. - 30. Juni 1942, der Gerichte Admiral Aegäis und Admiral Schwarzes Meer vom 1. Apr. 1941 - 31. März 1942, der Druck-Schriftenverwaltung vom Juni 1941 - 15. Juni 1942, des Nachrichtenführers vom 23. Aug. 1941 - 31. Mai 1942, des Intendanten vom 1941 - 30. Juni 1942, des Referats Wehrbetreuung vom 18. Aug. 1941 - Ende Mai 1942;
Bericht über Personallage von Offizieren, Sonderführern, Reserve-Offizieranwärtern und Kriegs-Offizieranwärtern im Befehlsbereich
Marinefährprähmebau;
Fragen der Befehlsführung an der Schwarzmeerküste (16. Juni 1942);
Zusammenarbeit von Heer und Marine beim Angriff auf Sewastopol (Besprechung 18. Juni 1942);
Nachschubfragen zur Krim über See;
Organisation der Fahrzeugverbände im Asowschen Meer (24. Juni 1942);
Fragen des Kreta-Verkehrs (26. Juni 1942);
Verlust Dampfer "Avionia" (in Kreta, 26. Juni 1942);
Ölfrage (29. Juni 1942);
Dienstreise des Oberbefehlshabers Marinegruppenkommando Süd in den russischen Raum 16. - 24. Juni 1942;
Organisation und Tätigkeit des Oberquartiermeisters;
Tätigkeitsberichte des Ing.-Referenten, des Leitenden Sanitätsoffiziers vom 1. März 1941 - 30. Apr. 1942, über den Seetransport vom 6. Apr. 1941 - 1. Mai 1942 (mit Verlustlisten), des Sperrwaffenreferenten vom Apr. 1941 - 30. Apr. 1942, des Referats AW [= Artilleriewaffenoffizier] vom 1. Okt. 1941 - 1. Mai 1942, des Wetterdienstes 1. Jan. - 30. Juni 1942, der Gerichte Admiral Aegäis und Admiral Schwarzes Meer vom 1. Apr. 1941 - 31. März 1942, der Druck-Schriftenverwaltung vom Juni 1941 - 15. Juni 1942, des Nachrichtenführers vom 23. Aug. 1941 - 31. Mai 1942, des Intendanten vom 1941 - 30. Juni 1942, des Referats Wehrbetreuung vom 18. Aug. 1941 - Ende Mai 1942;
Bericht über Personallage von Offizieren, Sonderführern, Reserve-Offizieranwärtern und Kriegs-Offizieranwärtern im Befehlsbereich
Marinegruppenkommando Süd (Mar.Gr.Kdo.Süd), 1941-1945
Akte
deutsch
Raum: Aegäis, Schwarzes Meer, Asowsches Meer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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