Korrespondenzen von Nassau-Diez in Reichssachen, Angelegenheiten des Rheinisch-Westfälischen und Kurrheinischen Kreises sowie der Westerwäldischen Stände
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171, C 106
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.2 Nassau-Diez >> 3.2.2.1 Allgemeines
1641-1742
Enthält u.a.: 'Vor- und Oberschlag, wie die [Reichs-] Armada von 50000 Mann zu Fuß und 20000 Reitern mit eines jeden Stands Anschlag zu erhalten', 1641
Enthält u.a.: Kaiserwahl zu Frankfurt, 1741
Enthält u.a.: Durchmarsch von Reichstruppen, 1740
Enthält u.a.: Nassauische Korrespondenten und Residenten zu Frankfurt W. H. von Greiffencron, 1697-1710, und J. N. de Neufville, 1742
Enthält u.a.: Gesandtschaft am Reichstag zu Regensburg, 1707-1718
Enthält u.a.: Rezess des Oberrheinischen Kreiskonvents zu Frankfurt, 1703
Enthält u.a.: Angelegenheiten des Kurrheinischen Kreises, 1707
Enthält u.a.: Berechnung der Auslagen des Fränkischen Kreises für die Garnison in der Festung Philippsburg, 1725-1734 (Druck 1736)
Enthält u.a.: Angelegenheiten des Niederrheinisch-Westfälischen Kreises, Bestellung des Kreissyndikus 1720, eines Kreisgenerals 1737
Enthält u.a.: Berichte des Residenten Heppe aus Köln, 1734, 1735, 1738
Enthält u.a.: Militärsachen, 1713
Enthält u.a.: Winterquartiere vor allem im Amt Kirberg, 1701-1715
Enthält u.a.: Streitigkeiten im Westerwäldischen Bataillon zu Bonn, 1708
Enthält u.a.: Besoldungsrückstände des Oberstleutnants von Witzleben, 1726
Enthält u.a.: Majorsgage des älteren Grafen von Wied, 1740
Enthält u.a.: Übertragung des Kondirektoriums der Westerwäldischen Stände von Sachsen-Eisenach [= Sayn-Altenkirchen] an den Burggrafen von Kirchberg [= Sayn-Hachenburg], 1736
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen 'Zigeuner', 1710, 1739
Enthält u.a.: Verhör der zu Arnsberg in Westfalen gefangenen Zigeuner, 1741
Enthält u.a.: Kaiserwahl zu Frankfurt, 1741
Enthält u.a.: Durchmarsch von Reichstruppen, 1740
Enthält u.a.: Nassauische Korrespondenten und Residenten zu Frankfurt W. H. von Greiffencron, 1697-1710, und J. N. de Neufville, 1742
Enthält u.a.: Gesandtschaft am Reichstag zu Regensburg, 1707-1718
Enthält u.a.: Rezess des Oberrheinischen Kreiskonvents zu Frankfurt, 1703
Enthält u.a.: Angelegenheiten des Kurrheinischen Kreises, 1707
Enthält u.a.: Berechnung der Auslagen des Fränkischen Kreises für die Garnison in der Festung Philippsburg, 1725-1734 (Druck 1736)
Enthält u.a.: Angelegenheiten des Niederrheinisch-Westfälischen Kreises, Bestellung des Kreissyndikus 1720, eines Kreisgenerals 1737
Enthält u.a.: Berichte des Residenten Heppe aus Köln, 1734, 1735, 1738
Enthält u.a.: Militärsachen, 1713
Enthält u.a.: Winterquartiere vor allem im Amt Kirberg, 1701-1715
Enthält u.a.: Streitigkeiten im Westerwäldischen Bataillon zu Bonn, 1708
Enthält u.a.: Besoldungsrückstände des Oberstleutnants von Witzleben, 1726
Enthält u.a.: Majorsgage des älteren Grafen von Wied, 1740
Enthält u.a.: Übertragung des Kondirektoriums der Westerwäldischen Stände von Sachsen-Eisenach [= Sayn-Altenkirchen] an den Burggrafen von Kirchberg [= Sayn-Hachenburg], 1736
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen 'Zigeuner', 1710, 1739
Enthält u.a.: Verhör der zu Arnsberg in Westfalen gefangenen Zigeuner, 1741
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:10 MESZ
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