Regierungspräsidium Tübingen: Kommunal- und Sparkassenwesen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 42 T 69
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Regierungspräsidium Tübingen >> Allgemeine Verwaltung >> Kommunal- und Sparkassenwesen
(1873-) 1952-1988
Überlieferungsgeschichte
Ende Oktober 1989 sind über das Referat 16 die zuvor durch Dr. Otto Heinrich Becker bewerteten Akten zum Bereich Kommunal- und Sparkassenwesen des Regierungspräsidiums Tübingen als Zugang 1989/70 in das Staatsarchiv Sigmaringen gekommen. Die Bewertungsentscheidungen sind in dem behördlichen Aussonderungsverzeichnis dokumentiert, das bis Dezember 2019 als archivisches Findmittel diente (jetzt Wü 42 T 69 Nr. 611).
Inhalt und Bewertung
Gebhard Füßler führte 1991 Vollständigkeitskontrolle, Provenienzentrennung, Signierung und Verpackung durch. Ein kleiner Teil der Akten wurde aufgrund der Provenienz an das Staatsarchiv Freiburg bzw. an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben, ein weiterer Teil dem Bestand Wü 40 T 27, Innennministerium Württemberg-Hohenzollern, zugewiesen.
Im November 2019 wurden die Titelaufnahmen durch den Unterzeichneten in das Fachinformationssystem scopeArchiv übertragen, klassifiziert und um Orts-, Organisations- , Personen- und Sachregister ergänzt.
Sigmaringen, im November 2019
Franz-Josef Ziwes
Enthält u.a.:
Geschäftsverteilung; Verwaltungsvereinfachung; Ehrungen; Verdienstorden; VOB-Eingänge (Verdingungsordnung Bau); Dienstaufsichtsbeschwerden; Landtagswahlen; Bundestagswahlen; Dienstbesprechungen mit den Bürgermeistern; Verwaltungsreform; Dienstsiegel, Wappen und Flaggen; Gemeindegrenzen; Auszeichnungen kommunaler Bürgeraktionen; Kommunalwahlen; Gemeinderäte; Kommunale Satzungen; Gemeindeaufsicht; Entwicklungsprogramme der Landkreise; Allgemeine Steuer- und Finanzangelegenheiten; Kommunales Haushalts- und Wirtschaftsrecht; Vermögensverwaltung der Gemeinden; Kommunale Eigenbetriebe; Elektrizitätsversorgung; Wasserversorgung; Rechnungsprüfungen; Bilanzprüfungen; Jagdwesen; Kommunales Schuldenwesen; Grundstücksverkehr; Waldbewirtschaftung; Gemeindewirtschaft; Schuldenwesen der Landkreise; Haushaltspläne der Zweckverbände; Stiftungen; Finanzausgleich; Zuschüsse aus dem Ausgleichsstock; Beamtenrecht; Stellenpläne; Tarifwesen; Sparkassenwesen (Bilanzstatistiken; Großkredite, Jahresabschlussprüfungen).
Ende Oktober 1989 sind über das Referat 16 die zuvor durch Dr. Otto Heinrich Becker bewerteten Akten zum Bereich Kommunal- und Sparkassenwesen des Regierungspräsidiums Tübingen als Zugang 1989/70 in das Staatsarchiv Sigmaringen gekommen. Die Bewertungsentscheidungen sind in dem behördlichen Aussonderungsverzeichnis dokumentiert, das bis Dezember 2019 als archivisches Findmittel diente (jetzt Wü 42 T 69 Nr. 611).
Inhalt und Bewertung
Gebhard Füßler führte 1991 Vollständigkeitskontrolle, Provenienzentrennung, Signierung und Verpackung durch. Ein kleiner Teil der Akten wurde aufgrund der Provenienz an das Staatsarchiv Freiburg bzw. an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben, ein weiterer Teil dem Bestand Wü 40 T 27, Innennministerium Württemberg-Hohenzollern, zugewiesen.
Im November 2019 wurden die Titelaufnahmen durch den Unterzeichneten in das Fachinformationssystem scopeArchiv übertragen, klassifiziert und um Orts-, Organisations- , Personen- und Sachregister ergänzt.
Sigmaringen, im November 2019
Franz-Josef Ziwes
Enthält u.a.:
Geschäftsverteilung; Verwaltungsvereinfachung; Ehrungen; Verdienstorden; VOB-Eingänge (Verdingungsordnung Bau); Dienstaufsichtsbeschwerden; Landtagswahlen; Bundestagswahlen; Dienstbesprechungen mit den Bürgermeistern; Verwaltungsreform; Dienstsiegel, Wappen und Flaggen; Gemeindegrenzen; Auszeichnungen kommunaler Bürgeraktionen; Kommunalwahlen; Gemeinderäte; Kommunale Satzungen; Gemeindeaufsicht; Entwicklungsprogramme der Landkreise; Allgemeine Steuer- und Finanzangelegenheiten; Kommunales Haushalts- und Wirtschaftsrecht; Vermögensverwaltung der Gemeinden; Kommunale Eigenbetriebe; Elektrizitätsversorgung; Wasserversorgung; Rechnungsprüfungen; Bilanzprüfungen; Jagdwesen; Kommunales Schuldenwesen; Grundstücksverkehr; Waldbewirtschaftung; Gemeindewirtschaft; Schuldenwesen der Landkreise; Haushaltspläne der Zweckverbände; Stiftungen; Finanzausgleich; Zuschüsse aus dem Ausgleichsstock; Beamtenrecht; Stellenpläne; Tarifwesen; Sparkassenwesen (Bilanzstatistiken; Großkredite, Jahresabschlussprüfungen).
610 Akten (18,4 lfd.m)
Bestand
Tübingen TÜ; Regierungspräsidium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
Hierarchie
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