Kaiser Karl VI. bestätigt den Tübinger Abschied Anfang: "Wir Carl der Sechste, von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kayser tot:tit:biß zu Tripoli und zu Mechen p. bekennen für Uns und Unsere Nachkommen am Reich, auch Unsere Erben, offentlich mit diesem Brieff, und thun kund Allermäniglich, Nachdem Uns gemeine Prälaten und Landschafft in Württemberg unterthäniglich gebetten, daß Wir den Tübingischen Abschied..." Schluss: "...Der geben ist in Unser Stadt Wien den andern Tag Monats Augusti, nach Christi, Unsers lieben Herrn und Seeligmachers Gnadenreicher Geburt im Siebenzehen hundert und vierzehenden, Unser Reichen, des Römischen im dritten, des Hispanischen im eilfften, des Hungar- und Böheimischen aber im vierten Jahr."
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Kaiser Karl VI. bestätigt den Tübinger Abschied Anfang: "Wir Carl der Sechste, von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kayser tot:tit:biß zu Tripoli und zu Mechen p. bekennen für Uns und Unsere Nachkommen am Reich, auch Unsere Erben, offentlich mit diesem Brieff, und thun kund Allermäniglich, Nachdem Uns gemeine Prälaten und Landschafft in Württemberg unterthäniglich gebetten, daß Wir den Tübingischen Abschied..." Schluss: "...Der geben ist in Unser Stadt Wien den andern Tag Monats Augusti, nach Christi, Unsers lieben Herrn und Seeligmachers Gnadenreicher Geburt im Siebenzehen hundert und vierzehenden, Unser Reichen, des Römischen im dritten, des Hispanischen im eilfften, des Hungar- und Böheimischen aber im vierten Jahr."
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 218}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden
1745 Januar 21
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Wien
Siegler: Der Aussteller
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel in Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Kaisers - V. Frid: Carl G. v.Schönborn G. W. - ad Mandatum sacrä. Caesä. Majestatis proprium E.F.v.Glan
Besonderheiten: Libell, in rotem Samt eingebunden
Anmerkungen: Dabei: Vidimierte Abschrift des kaiserlichen Notars Leonhard Heinrich Jahn, Stuttgart, den 21. Januar 1745
Siegler: Der Aussteller
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes Siegel in Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift des Kaisers - V. Frid: Carl G. v.Schönborn G. W. - ad Mandatum sacrä. Caesä. Majestatis proprium E.F.v.Glan
Besonderheiten: Libell, in rotem Samt eingebunden
Anmerkungen: Dabei: Vidimierte Abschrift des kaiserlichen Notars Leonhard Heinrich Jahn, Stuttgart, den 21. Januar 1745
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ