Korrespondenz von Maria Rössler und Jacoba Rössler bzw. Waag nach dem Tod von August Rössler 1930 - 1944
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier A 271
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> II. Akten >> Bürgerliche Familienarchive >> e) Rössler (Baden-Baden, Neuweier und Hochheim) >> 2. Korrespondenz >> 2.6. Familie Rössler (Neuweier ab 1930)
1930-1944
Enthält: Eingehende und einige ausgehende Briefe, u.a.: Ida Rössler; Familie Dr. Desiderio Roman in Pennsylvania; Konsul Carlos Renaux; Lee Allen; Dr. Fritz Ostertag; Arthur Grimm (1883-1948) aus Mudau; Familienangehörige; stellvertretender Gauleiter [Hermann] Röhn in Karlsruhe, 1938; Schenkung eines Pfaus von der Fichteschule in Karlsruhe; Übersendung von Eintrittskarten für das Capitol am Zoo durch Rolf Arco, Solotänzer der Deutschen Oper; Entschuldigung von Schriftstellerin Inge Karsten; Joseph Huttner, Baden-Baden, mit Lob auf den Neuweierer Wein; Brief an Baron [von Eberstein, Kreisleiter in Karlsruhe], u.a. über einen Aufenthalt bei ihrer Tochter in Dänemark und die Verübelung des Umgangs der Deutschen mit den Juden im Ausland; Bericht von Maria Rössler über ihre Tätigkeit auf dem Schlossgut sowie das Verhältnis zur Tochter und Hans Waag; Bill Schönstedt in Berlin über die schlechte Weinernte in Neuweier, 1939; Familie Aug. Fricke aus Fleckeby; Feldpostkarte von Johann Jung mit Weihnachts- und Neujahrswünschen, 1940.
Motive der Postkarten: Gasthaus Telehaus in Mainz; Savoy-Plaza in New York; Rheinfall 1933; Drossen-Röthsee; "Gruß aus Brekendorf: Partie vor'm Forsthaus"; Ansicht von Offenburg im Jahr 1820, gelaufen 1944; "Das schöne Deutschland Bild 118, Monreal in der Eifel"; Postkarte mit der Aufschrift "Benno Bier, Löwenbräu München", 1936.
Darin: Foto des Ehepaars Renaux und von Konsul Renaux, Baden-Baden 1932; Ansicht von Heidenheim an der Brenz im Briefkopf.
Motive der Postkarten: Gasthaus Telehaus in Mainz; Savoy-Plaza in New York; Rheinfall 1933; Drossen-Röthsee; "Gruß aus Brekendorf: Partie vor'm Forsthaus"; Ansicht von Offenburg im Jahr 1820, gelaufen 1944; "Das schöne Deutschland Bild 118, Monreal in der Eifel"; Postkarte mit der Aufschrift "Benno Bier, Löwenbräu München", 1936.
Darin: Foto des Ehepaars Renaux und von Konsul Renaux, Baden-Baden 1932; Ansicht von Heidenheim an der Brenz im Briefkopf.
0,7 cm
Archivale
Brekendorf RD
Heidenheim an der Brenz HDH
Mainz MZ
Neuhausen am Rheinfall, Kt. Schaffhausen [CH]; Rheinfall
New York City, New York [USA]
Offenburg OG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.04.20252025, 02:10 MESZ
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