Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands (VdK)
Vollständigen Titel anzeigen
Nachlass Berghofer-Weichner, Mathilde 111
Nachlass Berghofer-Weichner, Mathilde
Nachlass Berghofer-Weichner, Mathilde >> Nachlässe >> Nachlass Berghofer-Weichner, Mathilde >> 7. Diverse politische Themen
1979-1986
Enthält u.a.: Rede von Bundeskanzler Helmut Kohl beim 10. Ordentlichen Verbandstag des VdK Deutschland am 10. April 1986 in Mainz (Pressemitteilung der Bundesregierung); Ansprache des Präsidenten des VdK, Staatssekretär a. D. Karl Weishäupl, in der Staatskanzlei des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Dr. Bernhard Vogel, am 9. April 1986 (Kopie); Prüfungsberichte über den Jahresabschluss des VdK Landesverbandes Bayern e.V. 1981-1985 (5 Stück); 2 Bände der Fachzeitschrift "Der Vertrauensmann im Betrieb" (1981 und 1982); "Das neue Kriegsopferrecht", Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (1974); "Auftrag, Leistung, Erfolg", Dokumentation der Geschichte des VdK (1979); Sozialpolitische Anträge zur Vorlage auf dem 10. Ordentlichen Verbandstag des VdK Deutschlands (1986) sowie Geschäftsbericht 1982-1986 zur Vorlage
Akten
deutsch
Vogel, Bernhard
Weishäupl, Karl
Kohl, Helmut
Mainz, Verbandstag des VdK
Rheinland-Pfalz, Staatskanzlei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Berghofer-Weichner, Mathilde (Gliederung)
- 7. Diverse politische Themen (Gliederung)