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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A013_IV_015
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1954 - 1988
Die Akte enthält die alphabetisch und chronologisch sortierte Geschäftskorrespondenz der Galerie Hertz unter den Buchstaben "D" bis "F". Durch Register unterteilt werden die Briefwechsel der Galerie mit verschiedenen Institutionen, Sammlern und Galerien zu Kaufangebote, insbesondere mit der Galerie Günther Franke und dem Sammler Ernst Fischer. Beigefügt wurde die Todesanzeige Günter Frankes.
Bezüglich der Sammlung Ernst Fischer besteht eine von 1966 bis 1975 sich erstreckende Korrespondenz u. a. zum Ankauf eines Schlemmer-Gemäldes und einer Schlemmer-Zeichnung. In der Akte befindet sich ein Foto der Schlemmer-Zeichnung.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Döbele, Galerie: Ravensburg/Stuttgart
Dom Galerie: Köln
Dreitseitel, Galerie Köln
Eckert, Iris: Kampen/Sylt
Elefanten Press Galerie: Berlin
Fey + Nothelfer, Galerie: Berlin
Fink, J.; Graphischer Betrieb: Stuttgart
Fischer, Buch- und Kunsthandlung Otto: Bielefeld
Foerster, Galerie: Münster
Franke, Galerie Günther: München
Fuchs, Antiquariat und Galerie Günter: Düsseldorf
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Leiris, Galerie Louise; Daniel-Henri Kahnweiler: Paris
Mannheimer Kunstsalon: Mannheim
Stangl, Galerie Otto: München
enthält Künstler/innen:
Batz, Eugen
Baumeister, Willi
Beaudin, André
Berke, Hubert
Braques, Georges
Calder, Alexander
Coester, Otto
Dix, Otto
Ernst, Max
Gris, Juan
Guttuso, Renato
Heisig, Bernhard
Jansen, F. M.
Klee, Paul
Kollwitz, Käthe
Lardera, Berto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matta, Roberto
Modersohn-Becker, Paula
Nay, E. W.
Nolde, Emil
Oelze, Richard
Picasso, Pablo
Rodin, Auguste
Sandig, Armin
Schlemmer, Oskar
Tanguy, Yves
Tübke, Werner
Uhlmann, Hans
Waller, Jürgen
Weichenberger, Philipp
enthält Sammler/innen:
Endrulat, Carl: Hamburg
Erling, Hans P.: Bremen
Fischer, Ernst: Krefeld
Forsberg, Prof. Dr. jur. Kurt: Düsseldorf
Franke Murrhardt, Richard
Frey, Prof. Dr. Emil: Mannheim
Frowein, Waldemar: Wuppertal
enthält Museen/Institutionen:
Berlin, Institut Francais
Köln/Darmstad, Deutscher Kunstrat
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Deutsche Bank: Bremen (Dr. Herbert Zapp)
Joachim Fest (FAZ): Frankfurt
Finanzamt für Verkehrssteuern: Hamburg
Durrieu, Theodot: Hamburg
Jansen, F. M.
Dörries, Alfred: Braunschweig
Ketterer, Wolfgang: Stuttgart
Schwäbische Donau Zeitung: Kurt Fried: Ulm-Donau
Provenienz:
Werk: Laurens, Henri: Femme accroupie, de dos, 1951, (D)
Objektbeschreibung:
Gouache, Bleistift, Darstellungsformat, 33 x 46 cm
über: Hertz, Bremen
an: Fischer, Ernst, Krefeld
Unterlagen: Rechnung (Kopie) vom 21.03.1961
Kaufpreis: 8.500 DM
Werk: Schlemmer, Oskar: Vorübergehender, 1932, (P)
Objektbeschreibung:
Ölfarbe auf Leinwand, über Karton 35,3 x 28 cm,
rückseitig bezeichnet: 1932 Vorübergehender O Schlemmer
Lit.: Hans Hildebrandt,"Oskar Schlemmer"
München 1952, Oeuvre-Kat. Nr. 230
Dieter Keller, "Oskar Schlemmer",
Stuttgart 1948, S. IV ff, Tafel 6 Abb.
Über: Hertz, Bremen
an: Fischer, Ernst, Krefeld
Unterlagen: Briefe (Kopie) vom 25.05.1966 und 15.03.1967
Kaufpreis: 60.000 DM
Werk: Schlemmer, Oskar: Figur mit verschlungenen Armen, 1928
Objektbeschreibung:
Tuschfeder, 26,5 x 13,7 cm;
28,5 x 22 cm, Oeuvre-Katalog Grohmann, ZT 265
über: Hertz, Bremen
an: Fischer, Ernst, Krefeld
Unterlagen:
Ansichtsrechnung (Kopie) vom 24.05.1966,
Brief (Kopie) vom 14.07.1966
und Foto (Original) in Umschlag
Kaufpreis: 5.000 DM
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.