Die Bedeutung Südostasiens für die Wehrwirtschaften Europas, der Vereinigten Staaten und Japans
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BArch RW 19/7366
DV-RH 34, OKW/1451
RWD 16/10
BArch RW 19 OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt
OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt >> RW 19 OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt >> Veröffentlichungen >> OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt (ex RWD 16) >> Chef Wehrwirtschaft Ausland
März 1941
Enthält:
Karte 1: Geographische Lage Südostasiens M 1 : 75 000 000
Karte 2: Politische Gliederung Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 3: Bevölkerungsdichte Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 4: Bevölkerungsbewegung Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 5: Landwirtschaftliche und bergbauliche Erzeugung Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 6: Kautschukerzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 6a: Kautschukausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 7: Kopra-Erzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 7a: Kopra-Ausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 8: Palmölerzeugung Südostosiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 8a: Palmöl- und Palmkerneausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 9: Zinnerzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 9a: Zinnausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 10: Erdölerzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 10a: Erdölausfuhr Südostasiens M 1 : 75 000 000
Karte 10b: Erdölerzeugung Südostasiens M 1 : 75 000 000
Karte 11: Außenhandel Südostasiens mit Europa, USA und Japan M 1 : 75 000 000
Karte 12: Handel der südostasiatischen Länder mit Europa, USA und Japan (in Mio RM im Jahr) M 1 : 10 000 000
Karte 1: Geographische Lage Südostasiens M 1 : 75 000 000
Karte 2: Politische Gliederung Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 3: Bevölkerungsdichte Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 4: Bevölkerungsbewegung Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 5: Landwirtschaftliche und bergbauliche Erzeugung Südostasiens M 1 : 10 000 000
Karte 6: Kautschukerzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 6a: Kautschukausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 7: Kopra-Erzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 7a: Kopra-Ausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 8: Palmölerzeugung Südostosiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 8a: Palmöl- und Palmkerneausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 9: Zinnerzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 9a: Zinnausfuhr Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 75 000 000
Karte 10: Erdölerzeugung Südostasiens Durchschnitt 1936-1938 M 1 : 10 000 000
Karte 10a: Erdölausfuhr Südostasiens M 1 : 75 000 000
Karte 10b: Erdölerzeugung Südostasiens M 1 : 75 000 000
Karte 11: Außenhandel Südostasiens mit Europa, USA und Japan M 1 : 75 000 000
Karte 12: Handel der südostasiatischen Länder mit Europa, USA und Japan (in Mio RM im Jahr) M 1 : 10 000 000
Oberkommando der Wehrmacht/Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt, 1936-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Wi Rü Amt/Wi VIc
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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