Lieberose und Lamsfeld: Auseinandersetzung zwischen den Lehnsvettern Johann Heinrich von der Schulenburg aus dem Hause Tuchheim und Friedrich Wilhelm von der Schulenburg auf Beetzendorf sowie den Gebrüdern Carl Heinrich Achatz und August Gottlob von der Schulenburg aus dem Hause Leipnitz wegen der S
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17B 3997 (236977)
17B (1711956) Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz
Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz >> Rep. 17B Oberamtsregierung der Niederlausitz - Akten >> Verfassungs-, Gerichts- und Lehns-Sachen >> Lehns-Sachen >> Güter H - L
1628-1784
Enthält u. a.: Rezess zwischen Levin Joachim von der Schulenburg und Adolph Wratislaw Graf zu Sternberg über die Lehnsbefolgung der Herrschaft Lieberose (Abschrift), 1688. - Lehnsbrief des Levin Joachim von der Schulenburg über die Herrschaft Lieberose (Abschrift), 1688. - Rezess des Hans Georg von der Schulenburg mit seinen Lehnsvettern wegen einer auf der Herrschaft Lieberose haftenden Summe von 21.000 Talern für die Allodialerben (Abschrift), 1710. - Übergabe der Herrschaft Lieberose von Marianne Hedwig von Tschirnhaus an ihren Sohn Heinrich Joachim von der Schulenburg (Abschrift), 1643. - Ludwig Gottfried Madihn: Über die Majoratsfolge in dem jetzigen Lieberosischen Successionsfall, Frankfurt (Oder) 1783 (Druck, 66 Seiten und 2 Stammtafeln). - Übergabe der Herrschaft Lieberose an Marianne Hedwig von Tschirnhaus geb. Burggräfin zu Dohna (Abschrift), 1628.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:26 MESZ
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