Erbach-Schönberg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> A - L
1871-1923
Enthält: Eheschließung des Grafen Gustav Ernst zu Erbach-Schönbertg mit Prinzessin Marie Caroline von Battenberg, Tochter des Prinzen Alexander von Hessen[-Darmstadt] und bei Rhein und seiner Gemahlin [Julie] Prinzessin von Battenberg [geb. von Hauke], am 29. April 1871; Geburt des Alexander Ludwig Alfred Eberhard, Sohn des Grafen Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg und seiner Gemahlin Marie Caroline geb. Prinzessin von Battenberg, am 12. Sept. 1872; Tod der Tante von Graf Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, Gräfin Johanna Henriette Philippine geb. Prinzessin zu Hohenlohe-Langenburg, Witwe des verstorbenen Grafen Emil zu Erbach-Schönberg, am 12. Juli 1877; Geburt des Max Alexander Hugo Ernst Johannes, Sohn des Grafen Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg und seiner Gemahlin Marie Caroline geb. Prinzessin von Battenbeg, am 17. März 1878; Geburt der Marie Elisabeth Donata, Tochter des Grafen Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg und seiner Gemahlin Marie Caroline geb. Prinzessin von Battenberg, am 7. Juli 1883; Tod des Maximilian Alexander Hugo Ernst Johannes, Sohn des Grafen Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, am 25. März 1892 im Alter von 14. Jarhen; Eheschließung des Sohn von Graf Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, Erbgraf Alexander Ludwig Alfred Eberhard, mit Prinzessin Louise Elisabeth Hermine Erika Pauline zu Waldeck und Pyrmont, Tochter des verstorbenen Fürsten Georg Vikor zu Waldeck und Pyrmont und seiner verstorbenen Gemahlin Helene geb. Prinzessin von Nassau[-Weilburg], am 3. Mai 1900; Geburt der Enkelin von Graf Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, Imma, Tochter des Erbgrafen Alexander Ludwig Alfred zu Erbach-Schönberg und seiner Gemahlin Louise Elisabeth Hermine geb. Prinzessin zu Waldeck und Pyrmont, am 11. Mai 1901; Geburt des Enkels von Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, Georg-Ludwig Friedrich Victor Karl-Eduard Franz-Joseph, Sohn des Erbgrafen Alexander Ludwig Alfred zu Erbach-Schönberg und seiner Gemahlin Louise Elisabeth Hermine geb. Prinzessin zu Waldeck und Pyrmont, am 1. Jan. 1903; Erhebung des Grafen Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg in den erblichen Fürstenstand mit dem Titel Fürst und Graf bzw. Erbprinz oder Prinz zu Erbach-Schönberg und dem Prädikat "Durchlaucht" durch den Großherzog Hessen[-Darmstadt] und bei Rhein am 18. Aug. 1903 anläßlich des 40. Jahrestag der Übernahme der Standesherrschaft durch Graf Gustav Ernst; Geburt des Enkels von Fürst Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, [Wilhelm-Ernst Heinrich-Alfred], Sohn des Erbprinzen Alexander Ludwig Alfred zu Erbach-Schönberg und seiner Gemahlin Louise Elisabeth Hermine geb. Prinzessin zu Waldeck und Pyrmont, am 4. Jan. 1904; Geburt der Enkelin von Fürst Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, [Helene Sophie Luise Hedwig Emilie Martha], Tochter des Erbprinzen Alexander Ludwig Alfred zu Erbach-Schönberg und seiner Gemahlin Louise Elisabeth Hermine geb. Prinzessin zu Waldeck und Pyrmont, am 8. Apr. 1907; Tod des Vaters des Fürsten Alexander Ludwig Alfred zu Erbach-Schönberg, Fürst und Graf Gustav Ernst zu Erbach-Schönberg, Prinzessin Marie Elisabeth Donata zu Erbach-Schönberg, mit Prinz EWilhelm zu Stolberg-Wernigerode, Dr. jur., am 28. Sept. 1909; Verlobung des Brudrs von Fürst Alexander Ludwig Alfred zu Erbach-Schönberg, Prinz Victor Sergius Heinrich Bruno Karl, mit Gräfin Elisabeth Széchényi, Tochter des verstorbenen Grafen Emmerich Széchényi, Tochter des verstorbenen Grafen Andrássy, am 20. Juli 1909; Eheschließung dieses Paares am 9. Dez. 1909; Tod der Mutter von Fürst Alexanderr Ludwig Alfred zu Erbach-Schönberg, Fürstin und Gräfin Marie Caroline zu Erbach-Schönberg geb. Prinzessin von Battenberg, am 20. Juni 1923
[Sekretariat des Fürsten]
1 Bü
Archivale
Europäische Stammtafeln V 27-28
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ