o. T. [Grundriss über den zwischen dem Königreich Württemberg und dem Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen strittigen Grenzverlauf im Bereich des Klosters Kirchberg]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 60 Nr. 13
N. II zu 207
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 60 Land- und Flurkarten betreffend Gebiete des Kurfürstentums bzw. Königreichs Württemberg
Land- und Flurkarten betreffend Gebiete des Kurfürstentums bzw. Königreichs Württemberg >> 1. Karten über die Grenzen des Königreichs Württemberg
1814
Inselkarte / einfache, skizzenhafte Darstellung / Situation im Grundriss: strittige Grenzverläufe des Königreichs Württemberg (braun) und des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen (rot), Grenze des Domänenguts Weiherhof (beige), neu verglichene Bannlinie zwischen Mühlheim umd Empfingen (blau), angebliche Bannlinie gegen Kirchberg (hellgrün), jeweils mit teilweise nummerierten Grenzsteinen; Kloster Kirchberg und Weiherhof (im Grundriss), Straßen und Wege ("Haigerlocher Straße") / Flurnamen / Legende zu den Grenzverläufen (links unten).
49,5 x 48 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: o. V. [derselbe namentlich nicht identifizierbare Verfasser, der auch N 60 Nr. 11 und 12 schuf]
Karten und Pläne
Schaden: Papier, an den Rändern beschnitten, Fehlstellen auf der Rückseite mit Filmoplast beklebt.
Ausführung: Aquarellzeichnung
Entstehungsstufe: Skizze
Orientierung: o. Or.
Originalmaßstab: o. M.
Ausführung: Aquarellzeichnung
Entstehungsstufe: Skizze
Orientierung: o. Or.
Originalmaßstab: o. M.
Die Karte wurde im März 1997 von Abteilung II (Historisches Archiv) des Hauptstaatsarchivs der Kartenabteilung übergeben. Sehr wahrscheinlich wurde sie einem Bestand der A- oder B-Serie entnommen.
Empfingen FDS; Bannlinie
Hohenzollern-Sigmaringen; Grenzstreitigkeiten mit Württemberg
Hohenzollern-Sigmaringen; Staatsgrenze
Kirchberg : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW; Bannlinie
Kirchberg : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW; Darstellung im Grundriss
Kirchberg : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW; Flurnamen
Kirchberg : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW; Grenzverläufe
Mühlheim : Sulz am Neckar RW; Bannlinie
Renfrizhausen : Sulz am Neckar RW
Sulz am Neckar RW
Sulz am Neckar RW; Grenzverläufe in der Umgebung
Weiherhof, Staatsdomäne : Mühlheim, Sulz am Neckar RW; Darstellung im Grundriss
Weiherhof, Staatsdomäne : Mühlheim, Sulz am Neckar RW; Flurnamen
Weiherhof, Staatsdomäne : Mühlheim, Sulz am Neckar RW; Grenzen des Domänenguts
Württemberg; Grenzstreitigkeiten mit Hohenzollern-Sigmaringen
Württemberg; Staatsdomänen
Württemberg; Staatsgrenze
Banngrenzen
Grenzstreitigkeiten
Staatsdomänen
Staatsgrenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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