Prozess des Hauses Urach gegen das Haus Württemberg zur Klärung der Frage, ob die Mitglieder des Hauses Urach Mitglieder des württembergischen Königshauses sind, I
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 91
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 10. Prozess des Hauses Urach gegen das Haus Württemberg zur Klärung der Frage, ob die Mitglieder des Hauses Urach Mitglieder des Hauses Württemberg sind
1866, 1900, 1909, 1911, 1918, 1927, 1928 und o. J.
Enthält:
- Maschinenschriftlicher Entwurf eines Schreibens des Albrecht Fürst von Urach Graf von Württemberg an Albrecht Herzog von Württemberg zur familien- und staatsrechtlichen Stellung des Hauses Urach gegenüber dem Haus Württemberg, das Fürst Albrecht im Namen von Herzog Wilhelm (II.) schreiben sollte, mit handschriftlichem Entwurf des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg zu dem Schreiben und mit einem handschriftlichen Entwurf des Albrecht Fürst von Urach Graf von Württemberg zu dem Schreiben
- Entwurf eines Schreibens des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg an Albrecht Herzog von Württemberg vom 12. Februar 1928 mit der Ankündigung der Klage Herzog Wilhelms gegen das Haus Württemberg, beglaubigte, maschinenschriftliche Abschriften des Briefes
Materialien zu dem Prozess:
- "An den König. Anbringen des Geheimen Raths in Betreff der Standesverhältnisse Seiner Erlaucht des Grafen Wilhelm von Württemberg", 10. Februar bzw. 19. März 1866, handschriftliche Abschrift, 54 S.
- "Abschrift des Gutachtens des Geheimen Rats Professor Dr. von Sicherer, München", [zur familien- und staatsrechtlichen Stellung der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg], Typoskript, 1900, 5 S.
- "Abschrift des Gutachtens des Geheimen Rats Professor Dr. von Sicherer, München" [zur familien- und staatsrechtlichen Stellung der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg], Typoskript, 1900, 4 S.
- "Die familienrechtliche und staatsrechtliche Stellung Sr. Durchlaucht des Herzogs Wilhelm von Urach, Grafen von Württemberg, bearbeitet von Friedrich Bauser", Typoskript, ca. 1909?, 18 S.
- "Die familienrechtliche und staatsrechtliche Stellung Seiner Durchlaucht des Herzogs Wilhelm von Urach Grafen v. Württemberg. Bearbeitet von Friedrich Bauser", Typoskript (Abschrift), o. J., 39 S.; mit Begleitschreiben der Rechtsanwälte Schelling, Hedinger, Lenckner & Drescher in Stuttgart, der Anwälte des Klägers (Haus Urach), an Karl Gero Herzog von Urach Graf von Württemberg
- o. V.: "Entwicklungsgeschichte der Stellung der Grafen von Württemberg", Druck, Stuttgart: Buchdruckerei der Aktien-Gesellschaft "Deutsches Volksblatt". 1911, 4 S.
- Zorn, Philipp: "Das Königliche Haus Württemberg", [Gutachten über die Standesverhältnisse, familien- und staatsrechtliche Stellung der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg], Typoskript, o. J. [1918], 50 S.
- "Abschrift des [vorgenannten] Gutachtens des Geh. Rat Prof. Dr. Philipp Zorn, Ansbach", Typoskript, 1918, 53 S.
- "Bemerkungen zu den Hauptpunkten des Zorn'schen Gutachtens vom 31. Januar 1918 an Hand des Geheimen Ratsgutachtens vom 19. März 1866", beglaubigte Abschrift, Typoskript, 3. Dezember 1928, 7 S.
- Maschinenschriftlicher Entwurf eines Schreibens des Albrecht Fürst von Urach Graf von Württemberg an Albrecht Herzog von Württemberg zur familien- und staatsrechtlichen Stellung des Hauses Urach gegenüber dem Haus Württemberg, das Fürst Albrecht im Namen von Herzog Wilhelm (II.) schreiben sollte, mit handschriftlichem Entwurf des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg zu dem Schreiben und mit einem handschriftlichen Entwurf des Albrecht Fürst von Urach Graf von Württemberg zu dem Schreiben
- Entwurf eines Schreibens des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg an Albrecht Herzog von Württemberg vom 12. Februar 1928 mit der Ankündigung der Klage Herzog Wilhelms gegen das Haus Württemberg, beglaubigte, maschinenschriftliche Abschriften des Briefes
Materialien zu dem Prozess:
- "An den König. Anbringen des Geheimen Raths in Betreff der Standesverhältnisse Seiner Erlaucht des Grafen Wilhelm von Württemberg", 10. Februar bzw. 19. März 1866, handschriftliche Abschrift, 54 S.
- "Abschrift des Gutachtens des Geheimen Rats Professor Dr. von Sicherer, München", [zur familien- und staatsrechtlichen Stellung der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg], Typoskript, 1900, 5 S.
- "Abschrift des Gutachtens des Geheimen Rats Professor Dr. von Sicherer, München" [zur familien- und staatsrechtlichen Stellung der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg], Typoskript, 1900, 4 S.
- "Die familienrechtliche und staatsrechtliche Stellung Sr. Durchlaucht des Herzogs Wilhelm von Urach, Grafen von Württemberg, bearbeitet von Friedrich Bauser", Typoskript, ca. 1909?, 18 S.
- "Die familienrechtliche und staatsrechtliche Stellung Seiner Durchlaucht des Herzogs Wilhelm von Urach Grafen v. Württemberg. Bearbeitet von Friedrich Bauser", Typoskript (Abschrift), o. J., 39 S.; mit Begleitschreiben der Rechtsanwälte Schelling, Hedinger, Lenckner & Drescher in Stuttgart, der Anwälte des Klägers (Haus Urach), an Karl Gero Herzog von Urach Graf von Württemberg
- o. V.: "Entwicklungsgeschichte der Stellung der Grafen von Württemberg", Druck, Stuttgart: Buchdruckerei der Aktien-Gesellschaft "Deutsches Volksblatt". 1911, 4 S.
- Zorn, Philipp: "Das Königliche Haus Württemberg", [Gutachten über die Standesverhältnisse, familien- und staatsrechtliche Stellung der Herzöge und Fürsten von Urach Grafen von Württemberg], Typoskript, o. J. [1918], 50 S.
- "Abschrift des [vorgenannten] Gutachtens des Geh. Rat Prof. Dr. Philipp Zorn, Ansbach", Typoskript, 1918, 53 S.
- "Bemerkungen zu den Hauptpunkten des Zorn'schen Gutachtens vom 31. Januar 1918 an Hand des Geheimen Ratsgutachtens vom 19. März 1866", beglaubigte Abschrift, Typoskript, 3. Dezember 1928, 7 S.
1 Bü (3 cm)
Archivale
Bauser, Friedrich, Assessor
Drescher; Rechtsanwalt in Stuttgart
Hedinger; Rechtsanwalt in Stuttgart
Lenckner; Rechtsanwalt in Stuttgart
Schelling, Rechtsanwalt in Stuttgart
Urach, Haus
Urach, Haus; Standesverhältnisse
Württemberg, Haus, Gräfliche Linie; Standesverhältnisse
Württemberg, Haus; Gräfliche Linie
Württemberg, Königshaus
Stuttgart S; Buchdruckerei der Aktien-Gesellschaft "Deutsches Volksblatt"
Stuttgart S; Deutsches Volksblatt
Württemberg; Geheimer Rat
Deutsches Volksblatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 10. Prozess des Hauses Urach gegen das Haus Württemberg zur Klärung der Frage, ob die Mitglieder des Hauses Urach Mitglieder des Hauses Württemberg sind (Gliederung)