Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1663: März-April 1663
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Glockengeläut in der Nicolaikirche zu Siegen anlässlich des Todes der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verpachtung von Diensten auf dem Westerwald
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Regensburg, Szatmar, Pressburg und Wien
Enthält u.a.: Erwerb von Kutschpferden durch die Grafen von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Vergabe von Lehen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält u.a.: Aufenthalt des Grafen Adolf von Nassau-Schaumburg in Driedorf
Enthält u.a.: Reise des Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels nach Italien
Enthält u.a.: Übersendung von Fohlen durch Fürst Georg Christian von Ostfriesland an Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verlobung des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Protokoll und Conklusum vom Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Bau des Schlosses zu Mannheim
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nasasu-Diez
Enthält u.a.: Visitierung des Eisenhammers zu Löhnberg
Enthält u.a.: Verpachtung der Dienste zu Liebenscheid und Weisenberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Johann Behl, Barth. Willius, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Zacharias Stenglin, Prinzessin Amalie von Nassau-Oranien, Fürst Georg Christian von Ostfriesland, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Jakob de Famars, Philipp von Heiring, Duchesse de Havre
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.