Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen
Vollständigen Titel anzeigen
1OB 001, 94, 94
1OB 001 Sozialethischer Ausschuss der Ev. Kirche im Rheinland / Handakten Friedrich Karrenberg
Sozialethischer Ausschuss der Ev. Kirche im Rheinland / Handakten Friedrich Karrenberg >> Tagungen
1954-1957
Enthält: "Protokollnotiz über das Korreferat in Königswinter am 09.12.1954 - Familie und Wohnung"; "Stellungnahme von Dr. med. F. Oeter: Die Einkommenssteuer-Neuordnung und die Familie"; "Familie und Wohnung" M. Donath; Satzungen der EAF; "Niederschrift über die 4. Arbeitstagung der EAF am 08. / 09.12.1954; Jahresbilanz der EAF für das Rechnungsjahr 1954 (01.04.1954 - 31.03.1955); "Stellungnahme der EAF zum Projekt 'Familien nehmen Ferienkinder auf"; "Leistungen für Kinder im Gebiete der Bundesrepublik Deutschland"; "Zusammenfassende Niederschrift über die Tagung der EAF am 21. / 22.06.1955 in Königswinter"; "Das Deutsche Erholungswerk" Referat von Dr. Mehl, Geschäftsführer des Deutschen Erholungswerkes e.V.; Bericht von Herrn H.G. Peters, Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland im Deutschen Camping-Club über das Campingwesen im Bundesgebiet"; "Müttererholung" Emmi Welter, MdB; Jahresbericht der EAF für das Jahr 1955; Jahresabrechnung für das Rechnungsjahr 1955 (01.05.1955 - 31.03.1956); "Zusammenfassende Niederschrift über die Besprechungbetr. Familienerholung am 23.07.1956 in Bethel" II.1956
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ