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Notar Eberhard Wilhelm Oestermann bezeugt, dass vor ihm Dethmar Kleppinck erschien und für sich, seine Erben und Anerben oder dem Inhaber dieses Briefs bekannte, dem Lic. Johann Caspar Bispinck, fürstlich-münsterischer Geheimer Rat, Syndikus der Stadt Münster und Richter zu Sendenhorst, und dessen Ehefrau Agnes Heerde, den 4. Teil am Kotten, Bernds vor den Baums Kotten genannt, wie auch das Umland, ferner zwei Büschlein, den Garten und die Baumwische neben dem Kotten, alles im Kirchspiel Ahlen gelegen, gegen eine genugsame Summe Geldes verkauft zu haben. Es folgen Ausführungen zur Schadloshaltung. Zeugen: Vikar Lambert Schürmann, Lic. Everwin Droste und Dr. jur. Hermann Viertenhalben. Notariatssignet und Unterschrift des Ausstellers sowie Siegel und Unterschriften der Zeugen. Vermerk der Agnes Heerde genannt Bispinck vom 11. Februar 1674 über die Zedierung des Briefes an die Witwe Loesmann. Vermerk des Kötter Bäumer zu Altahlen als jetziger Schulder, den Unterpfand des Kapitals zu 200 Reichstaler, welches der Vikar Storp zu Münster der Domänenkammer, sonst der Vikarie St. Andreae im Dom zu Münster zu entrichten hatte, schuldig zu sein. Die Schuldverschreibung ist dem Hypotheken-Eintragungs-Gesuch des Landgerichts zu Ahlen vom 15. November 1817 beigefügt

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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