Planung über den Ausbau des Burgpallas der Burg Brüggen zu einem Jagd- und Naturkundemuseum
Vollständigen Titel anzeigen
1645
B 2 Brüggen Brüggen
Brüggen >> Kulturelle Angelegenheiten, Heimatpflege, Tourismus >> Jagd- und Naturkundemuseum Burg Brüggen
1974 - 1978
Enthält: Einmaliger Zuschuss der Gemeinde Brüggen für die Einrichtung des Jagd- und Naturkundemuseums in der Burg Brüggen; Gebäudeversicherung und Feuerschutz des Burgpallas der Burg Brüggen; Verschiedene Bauarbeiten an der Burg Brüggen; Auszüge aus den Niederschriften über die Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses am 25.11.1976 und 21.11.1974; Einrichtungskonzept des Rheinischen Naturkunde- und Jagdmuseums Brüggen von Dr. Frank Josef Groß; Vorschläge für Ausstellungen; Finanzierung der Errichtung des Jagd- und Naturkundemuseums
Darin: Plan über die "Ausarbeitung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung des Landes Nordrhein-Westfalen" des Jagd- und Naturkundemuseums im Dachgeschoss des Burg Brüggen (1977); 7 Pläne des Einrichtungskonzepts des Rheinischen Jagd- und Naturkundemuseums Brüggen, hier: Dachgeschoss, Aussichtsterasse, 1. und 2. Obergeschoss, Emporengeschoss, Kellergeschoss und Erdgeschoss (1976);
Darin: Plan über die "Ausarbeitung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung des Landes Nordrhein-Westfalen" des Jagd- und Naturkundemuseums im Dachgeschoss des Burg Brüggen (1977); 7 Pläne des Einrichtungskonzepts des Rheinischen Jagd- und Naturkundemuseums Brüggen, hier: Dachgeschoss, Aussichtsterasse, 1. und 2. Obergeschoss, Emporengeschoss, Kellergeschoss und Erdgeschoss (1976);
Akten
Groß, Frank Josef
Rheinisches Jagd- und Naturkundemuseum Brüggen
Brüggen, Burg
Brüggen
Amt 1
Schul-, Sport- und Kulturamt
Einrichtung
Ausbauarbeiten#
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ