Gesellschaft für Kernforschung (GfK), Umweltschutz
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 236
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Leitung und Organisation >> Geschäftsführung >> Umwelttechnologien >> Umweltschutz
15. November 1971-19. April 1974
Enthält u.a.: Behandlung des Themenkreises Umweltforschung und dessen Innovationen durch die Arbeitsgemeinschaft für Großforschungseinrichtungen (Diskussion des Gesamtprogramms der Bundesregierung zu Umweltschutzmaßnahmen, Kurzinformationen über die Arbeiten auf dem Gebiet der Umweltforschung und des Umweltschutzes); Einwand der Badenwerk AG gegen die Studie KfK 1511 zur Wärmebelastung des Rheins (IASR-Arbeitsprogramm zur Untersuchung der thermischen Belastung des Rheins und der Atmosphäre); Instituts- und Projektberichte (IASR-Forschungen zu Emissionen und atmosphärischen Schadstoffreaktionen, IAR-Notizen zu Versuchsprogrammen und Forschungsvorhaben); Arbeitsgruppe Umweltforschung (Gewässerbelastung, Überwachung radioaktiver Abwässer, Umweltbelastung durch Tritium, Umweltprogramm der Bundesregierung, Klimawandel durch zunehmenden Energieverbrauch und Grenzen des Wachstums, Gewässertoxikologie); F+E-Programm zum Thema Umwelt (Stand der Arbeiten und Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung)
Darin auch: Kölle, W.: "Erfassung der gesamten organischen Schadstoffbelastung des Rheins zwischen Mannheim und Wiesbaden"; SNR 300-Erörterungstermin (Teilnahme von W. Schikarski als SBK-Sachverständiger); Kölle, W.: "Ergebnisse von Sonderuntersuchungen am Rhein und Bodensee durch das Kernforschungszentrum Karlsruhe"; Hollander, J.M.: "Energy Research and Development Program", Lawrence Berkeley Laboratory; Hollander, J.M.: "Program of Trace-Substance Research", Lawrence Berkeley Laboratory
Darin auch: Kölle, W.: "Erfassung der gesamten organischen Schadstoffbelastung des Rheins zwischen Mannheim und Wiesbaden"; SNR 300-Erörterungstermin (Teilnahme von W. Schikarski als SBK-Sachverständiger); Kölle, W.: "Ergebnisse von Sonderuntersuchungen am Rhein und Bodensee durch das Kernforschungszentrum Karlsruhe"; Hollander, J.M.: "Energy Research and Development Program", Lawrence Berkeley Laboratory; Hollander, J.M.: "Program of Trace-Substance Research", Lawrence Berkeley Laboratory
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
Hierarchie
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