Stange, Horst (1926-2007) (Bestand)
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NL 90
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1952-1984
Bestandsgeschichte: Abgabe von 1999
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 2004 durch Suzah Okunlola.
(Stand 2004)
Geschichte des Bestandsbildners: Horst Stange
* 25.2.1926 in Nordhausen (Thüringen)
† 12.9.2007
1943-1946 in der Kriegsmarine
Nachholen des Abiturs an der Abendschule in Nordhausen, anschließend Studium der Geologie an der Uni Jena (2 Semester)
1949 Übersiedlung aus der DDR, Ansiedlung in Wiesbaden (seit 1957 wohnhaft in Mainz-Kastel)
1952-1953 Stadtverordneter in Wiesbaden
1953 Eintritt in die FDP
Maurerlehre, kleinere Nebenbeschäftigungen
1954-1957 Studium zum Tiefbau Ingenieur in Idstein
1959-1961 planender und bauleitender Ingenieur im Mainzer Finanzbauamt (Bauverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz)
1961-1972 Angestellt bei der Oberfinanzdirektion Koblenz
1972-1977 Vorsitzender der FDP-Fraktion
1972-1989 Referatsleiter im Hessischen Innenministerium, 1989 Eintritt in den Ruhestand
1991-1992 Berater im Personal- und Bauplanungsbereich des Bürgermeisters von Nordhausen
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
1977-1985 ehrenamtlicher Stadtrat
Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Kevar Sava (Israel)-Wiesbaden
Berater im Städteausschuss Mainz-Wiesbaden
Mitglied der Verbandsversammlung Rhein-Main-Taunus
Mitarbeit im Kasteler Krankenhausverein (KKV)
Offizier der Jocus Garde
Förderer der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel
Eigene Veröffentlichungen:
Stange, Horst: Freimaurer in Wiesbaden, Eigenverlag Horst Stange, Wiesbaden 2002
Findmittel: Repertorium von Suzah Okunlola 2004, in: Sammelrepertorium NL 86 - NL 97
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Suzah Okunlola, 2004
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 2004 durch Suzah Okunlola.
(Stand 2004)
Geschichte des Bestandsbildners: Horst Stange
* 25.2.1926 in Nordhausen (Thüringen)
† 12.9.2007
1943-1946 in der Kriegsmarine
Nachholen des Abiturs an der Abendschule in Nordhausen, anschließend Studium der Geologie an der Uni Jena (2 Semester)
1949 Übersiedlung aus der DDR, Ansiedlung in Wiesbaden (seit 1957 wohnhaft in Mainz-Kastel)
1952-1953 Stadtverordneter in Wiesbaden
1953 Eintritt in die FDP
Maurerlehre, kleinere Nebenbeschäftigungen
1954-1957 Studium zum Tiefbau Ingenieur in Idstein
1959-1961 planender und bauleitender Ingenieur im Mainzer Finanzbauamt (Bauverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz)
1961-1972 Angestellt bei der Oberfinanzdirektion Koblenz
1972-1977 Vorsitzender der FDP-Fraktion
1972-1989 Referatsleiter im Hessischen Innenministerium, 1989 Eintritt in den Ruhestand
1991-1992 Berater im Personal- und Bauplanungsbereich des Bürgermeisters von Nordhausen
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
1977-1985 ehrenamtlicher Stadtrat
Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Kevar Sava (Israel)-Wiesbaden
Berater im Städteausschuss Mainz-Wiesbaden
Mitglied der Verbandsversammlung Rhein-Main-Taunus
Mitarbeit im Kasteler Krankenhausverein (KKV)
Offizier der Jocus Garde
Förderer der Gesellschaft für Heimatgeschichte Kastel
Eigene Veröffentlichungen:
Stange, Horst: Freimaurer in Wiesbaden, Eigenverlag Horst Stange, Wiesbaden 2002
Findmittel: Repertorium von Suzah Okunlola 2004, in: Sammelrepertorium NL 86 - NL 97
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Suzah Okunlola, 2004
26 Mappen 1952-1984 (insbes. FDP-Stadtverordneten-Fraktion; Ortsbeiräte Amöneburg, Kastel und Kostheim) 1 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ