"Begriff des Böblinger Vorstgezirkhs und der darin ligender Stett und Flecken schuldige Dienstbarkheit".
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/3 Bd. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/3 Forstlagerbücher: Böblingen
Forstlagerbücher: Böblingen >> Forstlagerbücher
1556, begl. Reinschrift von 1563, Nachträge bis 1607 und o. D.
Orte und Herrschaften:
a) Gerechtigkeiten und Dienstbarkeiten (Eckerich, Atzrecht, forstliche Dienstbarkeiten):
Böblingen; Ehningen; Sindelfingen; Gärtringen; Vaihingen a. d. Fildern; Nufringen; Möhringen; Kuppingen; Rohr; Oberjesingen; Hirsau, Kloster; Affstätt (Affsteten); Schönaich; Aidlingen (Ottlingen); Holzgerlingen -, Mühlen; Dachtel; Döffingen; Dagersheim; Gültlingen; Darmsheim; Holzbronn; Magstadt; Eltingen; Maichingen (Möchingen); Haselstall (Hasselstat); Warmbronn; Deckenpfronn; Schafhausen; Gechingen; Ostelsheim; Musberg; Stammheim; Oberaichen; Unteraichen
b) Waldbesitz und Fischwasser:
Böblingen; Döffingen; Sindelfingen; Dagersheim; Leonberg (Lewenberg); Darmsheim -, Pfarrei; Schönaich; Holzgerlingen -, Einw.; Magstadt; Maichingen; Ehningen -, Einw. -, Pfründe; Warmbronn; Renningen; Schafhausen; Gärtringen -, Einw. -, der Heilige; Ostelsheim; Gültlingen -, Einw.; Kuppingen; Holzbronn -, Ein.; Oberjesingen (Yessingen)-, Einw.; Eltingen; Affstätt; Deckenpfronn -, Einw.; Sulz, der Heilige -, Einw.; Gechingen; Aidlingen (Ottlingen); Musberg; Dachtel -, Einw.; Rohr, Einw.; Oberaichen -, Einw.; Unteraichen-, Einw.; Esslingen -, Spital; v. Öttingen, Grafen;; Rohrdorf, Komtur zu; Weil der Stadt; Hirsau, Kloster; v. Tachenhausen; Urach, Kartause Güterstein; v. Gärtringen; v. Gültlingen
Urkundenabschriften:
U 1: 1564 Juni 1
Stein- und Markungsbeschreibung zwischen den beiden Gemeinden Möttlingen und Münklingen und Weil der Stadt, Bl. 70
U 2: 1546 Apr. 13
Vergleich mit den Inhabern der Rohrmühle zu Böblingen wegen Belieferung mit Bau- und Brennholz, Bl. 74.
a) Gerechtigkeiten und Dienstbarkeiten (Eckerich, Atzrecht, forstliche Dienstbarkeiten):
Böblingen; Ehningen; Sindelfingen; Gärtringen; Vaihingen a. d. Fildern; Nufringen; Möhringen; Kuppingen; Rohr; Oberjesingen; Hirsau, Kloster; Affstätt (Affsteten); Schönaich; Aidlingen (Ottlingen); Holzgerlingen -, Mühlen; Dachtel; Döffingen; Dagersheim; Gültlingen; Darmsheim; Holzbronn; Magstadt; Eltingen; Maichingen (Möchingen); Haselstall (Hasselstat); Warmbronn; Deckenpfronn; Schafhausen; Gechingen; Ostelsheim; Musberg; Stammheim; Oberaichen; Unteraichen
b) Waldbesitz und Fischwasser:
Böblingen; Döffingen; Sindelfingen; Dagersheim; Leonberg (Lewenberg); Darmsheim -, Pfarrei; Schönaich; Holzgerlingen -, Einw.; Magstadt; Maichingen; Ehningen -, Einw. -, Pfründe; Warmbronn; Renningen; Schafhausen; Gärtringen -, Einw. -, der Heilige; Ostelsheim; Gültlingen -, Einw.; Kuppingen; Holzbronn -, Ein.; Oberjesingen (Yessingen)-, Einw.; Eltingen; Affstätt; Deckenpfronn -, Einw.; Sulz, der Heilige -, Einw.; Gechingen; Aidlingen (Ottlingen); Musberg; Dachtel -, Einw.; Rohr, Einw.; Oberaichen -, Einw.; Unteraichen-, Einw.; Esslingen -, Spital; v. Öttingen, Grafen;; Rohrdorf, Komtur zu; Weil der Stadt; Hirsau, Kloster; v. Tachenhausen; Urach, Kartause Güterstein; v. Gärtringen; v. Gültlingen
Urkundenabschriften:
U 1: 1564 Juni 1
Stein- und Markungsbeschreibung zwischen den beiden Gemeinden Möttlingen und Münklingen und Weil der Stadt, Bl. 70
U 2: 1546 Apr. 13
Vergleich mit den Inhabern der Rohrmühle zu Böblingen wegen Belieferung mit Bau- und Brennholz, Bl. 74.
1 Bd., Bl. 1-75
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Exemplar für: Archiv
Schreiber/Renovator/Rechner: Beschrieben durch Johann Zaisser, Kammerrat, Kaspar Gundlach, Forstmeister zu Böblingen, Melchior Jägermeister und Meister Blasin Wagner
Normformat: Folio
Einband: Pergamenteinband über Pappdeckeln
Schreiber/Renovator/Rechner: Beschrieben durch Johann Zaisser, Kammerrat, Kaspar Gundlach, Forstmeister zu Böblingen, Melchior Jägermeister und Meister Blasin Wagner
Normformat: Folio
Einband: Pergamenteinband über Pappdeckeln
Bem.: Eine Huteneinteilung der herrschaftlichen Waldungen liegt nicht vor. Verzeichnis der anderen Obrigkeiten zugehörigen Flecken im Forstbezirk, die keine forstlichen Dienstbarkeiten schulden, Bl. 38
Affstätt : Herrenberg BB
Aidlingen BB
Böblingen BB
Dachtel : Aidlingen BB
Dagersheim : Böblingen BB
Darmsheim : Sindelfingen BB
Deckenpfronn BB
Döffingen : Grafenau BB
Ehningen BB
Eltingen : Leonberg BB
Gärtringen BB
Gechingen CW
Gültlingen : Wildberg CW
Haselstaller Höfe : Gültlingen, Wildberg CW
Hirsau : Calw CW; Kloster
Holzbronn : Calw CW
Holzgerlingen BB
Kuppingen : Herrenberg BB
Magstadt BB
Maichingen : Sindelfingen BB
Möhringen : Stuttgart S
Musberg : Leinfelden-Echterdingen ES
Nufringen BB
Oberaichen : Leinfelden, Leinfelden-Echterdingen ES
Oberjesingen : Herrenberg BB
Ostelsheim CW
Rohr : Stuttgart S
Schafhausen : Weil der Stadt BB
Schönaich BB
Sindelfingen BB
Stammheim : Calw CW
Unteraichen : Leinfelden, Leinfelden-Echterdingen ES
Vaihingen : Stuttgart S
Warmbronn : Leonberg BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ