Protokoll Nr. 42/64.- Sitzung am 20. Oktober 1964: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45166
DY 30/J IV 2/2A/1060
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/957 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1060 Beschlussauszüge: DY 30/4682 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Stellungnahmen der Bruderparteien zu den Beschlüssen des ZK der KPdSU vom 14. Oktober 1964 - 3. Zeitplan der 7. Tagung des Zentralkomitees - 4. Bericht über die Kairoer Konferenz - 5. Vorschlag auf Einberufung des Politisch Beratenden Ausschusses der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages - 6. Konsultation zwischen den Ministern für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und der VR Polen Anfang November 1964 in Warschau - 7. Erklärungen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik an die XIX. Vollversammlung der Vereinten Nationen - 8. Weiterer Ausbau des in der DDR bestehenden Systems der gesellschaftswissenschaftlichen Information und Dokumentation - 9. Tarifregelung im Berufs- und Schülerverkehr bei Einstellung des Personenverkehrs durch die Deutsche Reichsbahn auf bestimmten Strecken und Übergang der Personenbeförderungsleistungen auf den Kraftverkehr - 10. Bericht über die Ostseewoche 1964 und Vorbereitung und Durchführung der Ostseewoche 1965 Im Umlauf wurde bestätigt am 24. Oktober 1964: 11. [außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/957 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1060 Beschlussauszüge: DY 30/4682 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Stellungnahmen der Bruderparteien zu den Beschlüssen des ZK der KPdSU vom 14. Oktober 1964 - 3. Zeitplan der 7. Tagung des Zentralkomitees - 4. Bericht über die Kairoer Konferenz - 5. Vorschlag auf Einberufung des Politisch Beratenden Ausschusses der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages - 6. Konsultation zwischen den Ministern für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und der VR Polen Anfang November 1964 in Warschau - 7. Erklärungen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik an die XIX. Vollversammlung der Vereinten Nationen - 8. Weiterer Ausbau des in der DDR bestehenden Systems der gesellschaftswissenschaftlichen Information und Dokumentation - 9. Tarifregelung im Berufs- und Schülerverkehr bei Einstellung des Personenverkehrs durch die Deutsche Reichsbahn auf bestimmten Strecken und Übergang der Personenbeförderungsleistungen auf den Kraftverkehr - 10. Bericht über die Ostseewoche 1964 und Vorbereitung und Durchführung der Ostseewoche 1965 Im Umlauf wurde bestätigt am 24. Oktober 1964: 11. [außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
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