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. 1665: Januar-Februar 1665
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Enthält u.a.: Schwerer Unfall des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Antritt der Vormundschaft durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auszahlung von Lehensgeldern in Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Reichsfeldmarschalls Markgraf Leopold Wilhelm von Baden-Baden
Enthält u.a.: Auszahlung von Werbe- und Handgeld
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des Professors Gantersweiller an der Hohen Schule zu Herborn nach seiner Berufung nach Hanau
Enthält u.a.: Übersendung von Bildern Heidelberger Professoren nach Dillenburg
Enthält u.a.: Eheschließung der Fürstin Charlotte von Nassau-Dillenburg mit Graf August von Liegnitz
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Lehensstreitigkeiten in Coppenbrügge
Enthält u.a.: Entlassung des Johann Heeser als Archivar in Dillenburg und Empfehlung des Philipp Gottfried Cambus
Enthält u.a.: Geburt eines Tochter des Grafen Adolf von Nassau-Schaumburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Achaz von Hohenfeld, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Johann Behl, Franz Heigel, Barth. Willius, Eberhard Kluck, Fürstin Anna Auguste von Nassau-Dillenburg, Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg, Cyriacus Lentulus, d'Estrades, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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