Wolfgang Hager zu Lehen und seine Frau Magdalena bestätigen, dass ihnen die Priorin Helena Schütz und der Konvent des Klosters zu Niederviehbach einen halben Hof in Lehen zu Leibrecht verliehen haben und verpflichten sich, die Bezahlung des Stiftmahls, die Abgaben an das Kloster und den Klosterbader zu Niederviehbach auch nach dem Tod der Magdalena vor ihrem Mann zu leisten.;. S: Bernhard Bschorn zu Jellenkofen, fürstlicher Kastner zu Teisbach und Propstrichter zu Niederviehbach
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Wolfgang Hager zu Lehen und seine Frau Magdalena bestätigen, dass ihnen die Priorin Helena Schütz und der Konvent des Klosters zu Niederviehbach einen halben Hof in Lehen zu Leibrecht verliehen haben und verpflichten sich, die Bezahlung des Stiftmahls, die Abgaben an das Kloster und den Klosterbader zu Niederviehbach auch nach dem Tod der Magdalena vor ihrem Mann zu leisten.;. S: Bernhard Bschorn zu Jellenkofen, fürstlicher Kastner zu Teisbach und Propstrichter zu Niederviehbach
Kloster Niederviehbach Urkunden, BayHStA, Kloster Niederviehbach Urkunden 225
Kloster Niederviehbach Urkunden
Kloster Niederviehbach Urkunden >> Urkunden
1561 Juli 22
Kloster Niederviehbach Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S fehlt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: . an erchtag der heiligenn puesserin und bekennerin Christi sand Marien Magdalena tag 1561.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1561
Monat: 7
Tag: 22
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: . an erchtag der heiligenn puesserin und bekennerin Christi sand Marien Magdalena tag 1561.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1561
Monat: 7
Tag: 22
Lehen (Gde. Niederaichbach, Lkr. Landshut)
Niederviehbach (Lkr. Dingolfing-Landau), Augustinereremitinnenkloster
Niederviehbach (Lkr. Dingolfing-Landau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 15:28 MESZ
CC0 1.0 Universell