Verschiedene Angelegenheiten des Gesundheitswesens
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Rep. 56, Nr. 412
02.01.09. Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- un Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- und Sozialwesen
Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- und Sozialwesen >> 29. 02.01.09.30. Verschiedene Angelegenheiten der Abteilung und der nachgeordneten Einrichtungen
1966 - 1971
Analysen, Informationsberichte und Konzeptionen zur Neuererbewegung.- Konzeption des Ministeriums für Gesundheitswesen zur Weiterentwicklung der MMM-Bewegung im Jahre 1967.- Vorbereitung und Durchführung der MMM 1969.- Konzeption zur Freizeitgestaltung der Stralsunder Jugend.- Bericht über die Durchführung der "Woche der Jugend und Sportler", 1970.- Diskussionsmaterial zur weiteren Verwirklichung der sozialistischen Jugendpolitik im Gesundheits- und Sozialwesen, 1970.- Bericht über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes per 30. Juni 1970 im Bereich Gesundheitswesen.- Protokoll über die erweiterten Oberschwesternbesprechungen am 31. August und 22. September 1966.- Einschätzungen zur Erfüllung des Ministerratsbeschlusses von 1966 über die Erhöhung der gesellschaftlichen Anerkennung der Arbeit der Schwestern.- Maßnahmeplan zur Auswertung des Staatsratsbeschlusses über "Die Aufgaben der Körperkultur und des Sportes" vom 20. September 1968.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ