(1) Johann Graf zu Sp., (2) Johann (Hanman), (3) Simon Wecker und (4) Friedrich, Gebrüder Grafen zu Zweibrücken (Zweinbrucken), Herren zu Bitsch (Bitschen), Gemeiner zu Landstuhl (Nannestein), erneuern den Burgfrieden in Burg und Stadt Landstuhl. Alle Bestimmungen bleiben weiter gültig (a). Zu Ratmannen bestimmt Graf Johann von Sp. die Knappen (5) Eberhard und (6) Berthold von Sötern (Sotern), die Grafen von Zweibrücken ernennen (7) Berthold (Bertsche) Waldvogt von Lauterburg (Luter-) und (8) Anselm von Bitsch. Zum gemeinsamen Obmann wird der Knappe Simon Mauchenheimer von Zweibrücken (9) gewählt. Diese haben zum Zeichen dessen, daß sie ihre Verpflichtungen übernehmen, ihre Siegel (5-9) zu denen ihrer Herren (1-4) gehangen. (a) In der Ausf. folgen die Punkte 1 - 3 des Burgfriedens vom 25. April 1362 (Nr. 1244); in der Abschr. uti precedens.
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(1) Johann Graf zu Sp., (2) Johann (Hanman), (3) Simon Wecker und (4) Friedrich, Gebrüder Grafen zu Zweibrücken (Zweinbrucken), Herren zu Bitsch (Bitschen), Gemeiner zu Landstuhl (Nannestein), erneuern den Burgfrieden in Burg und Stadt Landstuhl. Alle Bestimmungen bleiben weiter gültig (a). Zu Ratmannen bestimmt Graf Johann von Sp. die Knappen (5) Eberhard und (6) Berthold von Sötern (Sotern), die Grafen von Zweibrücken ernennen (7) Berthold (Bertsche) Waldvogt von Lauterburg (Luter-) und (8) Anselm von Bitsch. Zum gemeinsamen Obmann wird der Knappe Simon Mauchenheimer von Zweibrücken (9) gewählt. Diese haben zum Zeichen dessen, daß sie ihre Verpflichtungen übernehmen, ihre Siegel (5-9) zu denen ihrer Herren (1-4) gehangen. (a) In der Ausf. folgen die Punkte 1 - 3 des Burgfriedens vom 25. April 1362 (Nr. 1244); in der Abschr. uti precedens.
BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 863
Rheinpfälzer U 5773, Straßburg E 5145/88
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1351-1400
1395 September 19
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 863. Sgg. angeh., grün, rund. 1) ab, Reste der Pressel. 2) 3,2 cm DM, l. besch. 3) 2,7 cm DM, besch. 4) 2,6 cm DM, l. besch. 5) wie Nr. 2691, l. besch. 6) wie Nr. 2677, l. besch. 7) 2,4 cm DM, besch. 8) 2,4 cm DM, st. besch. 9) Reststücke, Siegelfläche abgeplatzt. Abschr.: ebenda (AS: Sp. U 873, beglaubigt, 1791, mit Nachzeichnung der Siegel). KA 67/1354 fol. 279'. M 383/11 fol. 198. M 387/20. Nr. 12276 Stück 395.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Originaldatierung: "Der gegeben ist 1395 uff den nehsten sondag vor sante Matheus dage des heiligen aposteln und ewangelisten."
Originaldatierung: "Der gegeben ist 1395 uff den nehsten sondag vor sante Matheus dage des heiligen aposteln und ewangelisten."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 863. Sgg. angeh., grün, rund. 1) ab, Reste der Pressel. 2) 3,2 cm DM, l. besch. 3) 2,7 cm DM, besch. 4) 2,6 cm DM, l. besch. 5) wie Nr. 2691, l. besch. 6) wie Nr. 2677, l. besch. 7) 2,4 cm DM, besch. 8) 2,4 cm DM, st. besch. 9) Reststücke, Siegelfläche abgeplatzt. Abschr.: ebenda (AS: Sp. U 873, beglaubigt, 1791, mit Nachzeichnung der Siegel). KA 67/1354 fol. 279'. M 383/11 fol. 198. M 387/20. Nr. 12276 Stück 395.
Originaldatierung: "Der gegeben ist 1395 uff den nehsten sondag vor sante Matheus dage des heiligen aposteln und ewangelisten."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 863. Sgg. angeh., grün, rund. 1) ab, Reste der Pressel. 2) 3,2 cm DM, l. besch. 3) 2,7 cm DM, besch. 4) 2,6 cm DM, l. besch. 5) wie Nr. 2691, l. besch. 6) wie Nr. 2677, l. besch. 7) 2,4 cm DM, besch. 8) 2,4 cm DM, st. besch. 9) Reststücke, Siegelfläche abgeplatzt. Abschr.: ebenda (AS: Sp. U 873, beglaubigt, 1791, mit Nachzeichnung der Siegel). KA 67/1354 fol. 279'. M 383/11 fol. 198. M 387/20. Nr. 12276 Stück 395.
863 u. 946 zusammen. Als Transfix hängt an Nr. 3031. = Sponheim Urk. 946
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ