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Beim Landtag eingegangene und an seine Mitglieder verteilte Druckschriften
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Enthält: Bd 3
Enthält: H. 120: Kaufmännischer Verein Grimma: Ersparnisse im Schulwesen von Grimma.- H. 121: Spankorbheimindustrie im Erzgebirge.- H. 122, 128: Dr. Kretzschmar, Dresden und Bund Deutscher Architekten: Änderung des Allgemeinen Baugesetzes.- H. 123: Sächsischer Gemeindetag, Dresden: Gemeindefinanzangelegenheiten.- H. 124: Verschiedene Gemeinden: Weiterbau der Bahnlinie Schmiedeberg-Moldau.- Deutscher Forstverein, Berlin: Forderungen der Forst- und Holzwirtschaft.- H. 125: Gesamtverband der Arbeitnehmer der öffentlichen Betriebe und des Personen- und Warenverkehrs: Arbeitszeit in den sächsischen Landesanstalten.- H. 126: Verband der Blindenvereine: Blindenfürsorge.- H. 127: Sächsischer Lehrerverein, Dresden: Kirchschullehen.- Verein der Akademiker an den Sächsischen Handelsschulen: Organisatorischer Aufbau des mittleren Schulwesens.- H. 129: Finanzruin der Bezirksverbände durch Wohlfahrtslasten.- Johann Schneider: Ein Dokument unglaublicher Rechtlosigkeit. Ein Beitrag zu den Brandstiftungen in der Lausitz. Dresden 1932.- Bericht der Deutschen Bücherei Leipzig für 1930/31.- Gewerkschaftsbund der Angestellten, Leipzig: Handels- und Berufsschulwesen.- Dienst an der Menschheit. Forschung tut not, Heft 4, Die Einheit der Wissenschaft. Berlin 1932.- H. 130: Sächsischer Gemeindetag, Dresden: Gemeindefinanzangelegenheiten.- H. 131, 134: Wasserversorgungsverband Talsperre Muldenberg.- Vereinigung Sächsischer Kleinhandelsverbände.- Landesausschuß Sachsen für hygienische Volksbelehrung.- Zentralverband Deutscher Haus- und Grundbesitzervereine: Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft durch Hausbesitz und Handwerk.- H. 132: Wirtschaftsverband Sächsischer Gemeinden: Gemeinde-Regie-Unternehmungen.- H. 133, 139: Allgemeiner Deutscher Beamtenbund: Besoldungsangelegenheiten.- Einziehung der Amtshauptmannschaft Oelsnitz i.V. und Auflösung ihres Bezirksverbandes.- H. 134: Gewerkschaftsbund der Angestellten, Leipzig: Erhaltung des Berufsschulwesens.- H. 135: Tierärztlicher Landesverband: Tierärztekammergesetz.- H. 136: Stadtrat Radebeul: Aufhebung des Finanzamtes.- H. 137: Aufruf des Gaststättengewerbes gegen den Steuerdruck.- Bund Sächsischer Staatsbeamten, Dresden: Wesen und Bewertung des sächsischen Strafvollzugsaufsichtsdienstes.- Verband Deutscher Privathandelsschulen.- H. 138: Verband der Sächsischen Schutzpolizei: Zur Sitzung des Landtages über den Überfall auf das Keglerheim in Dresden am 25. Januar 1933.- H. 139: Reichsforstwirtschaftsrat: Reichsbahntarife für Holz.- Forderungen des Steinsetz- und Straßenbaugewerbes.- Forschung tut not, Heft 6, Der Geist meistert den Stoff. Berlin 1933.- Zeitschrift "Beruf und Schule" des Nationalsozialistischen Lehrerbundes Sachsen, Nr. 23 (37), Dresden, 10. November 1933.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.