König Sigmund erteilt den Gebrüdern Eitel ("Ytel"), Ulrich, Kraft und Johann Löw ("die Leowen") von Ulm die Erlaubnis, einen Steg bei ihrem Dorf Donaurieden ("Rieden") [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] über die Donau ("Tonau") zu schlagen und in dem Ort ein Niedergericht nach dem Vorbild von Erbach ("Elrbach") [Alb-Donau-Kreis] einzurichten.
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A Urk., 3922
518/1
A Urk. A Urkunden
A Urkunden
1418 September 14.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: König Sigmund
Überlieferung: Überliefert als Vidimus des öffentlichen Notars Johann Jakob Engelhart von Lewenborg vom 22. August 1570 (A Urk. lfd. Nr. 3923)
Bemerkungen: Regest: Regesta Imperii, Bd. XI,1, n. 3465, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1418-09-14_8_0_11_1_0_3925_3465
Datum: Geben zu Vlm, 1418, an deß hailigen Creucztage Exaltationis, vnserer reiche des hungerischen in dem zwayvnnddreisigsten vnnd deß romischen in dem achten jaren.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: König Sigmund
Überlieferung: Überliefert als Vidimus des öffentlichen Notars Johann Jakob Engelhart von Lewenborg vom 22. August 1570 (A Urk. lfd. Nr. 3923)
Bemerkungen: Regest: Regesta Imperii, Bd. XI,1, n. 3465, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1418-09-14_8_0_11_1_0_3925_3465
Datum: Geben zu Vlm, 1418, an deß hailigen Creucztage Exaltationis, vnserer reiche des hungerischen in dem zwayvnnddreisigsten vnnd deß romischen in dem achten jaren.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International