Kopialbuch: Bd. 3
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BArch NY 4022/118
BArch NY 4022 Bebel, August
Bebel, August >> Nachlass August Bebel >> Kopienbestand >> Korrespondenz von A. B. >> Aus seiner Tätigkeit >> Kopialbuch
Okt. 1867 - Sept. 1868
Enthält:
Inhaltsangaben zu 228 Briefen von A. Bebel u.a. an J. Ph. Becker, H. Bürgers, P. Eichelsdörfer, F. W. Fritzsche, M. Hirsch, C. Klein, J. F. Martens, J. Motteler, M. Müller und L. Sonnemann über den Anschluss der Arbeitervereine und Arbeiterbildungsvereine an den VDAV in Altenburg, Altona, Annaberg, Aue, Augsburg, Baden, Barmen, Bayern, Bln., Bielefeld, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Burg, Chemnitz, Crimmitschau, Cottbus, Darmstadt, Duisburg, Dresden, Elberfeld, Frankfurt/Main, Fürth, Gera, Glauchau, Göppingen, Gotha, Hainichen, Halberstadt, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Hessen, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Königsberg, Krefeld, Leipzig, Luckenwalde, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Meerane, München, Nürnberg, Offenbach, Oldenburg, Osnabrück, Pforzheim, Preußen, Quedlinburg, Regenburg, Sachsen, Schleswig-Holstein, Stettin, St. Pauli, Stuttgart, Thüringen, Waltershausen, Weimar, Werdau, Wiesbaden, Württemberg, Zerbst, Zwickau und in Österreich sowie über die Tätigkeit der Arbeiter- und Arbeiterbildungsvereine, die Vereinstage des VDAV in Gera 1867 und Nürnberg 1868, über Programmfragen und die Arbeiter-Presse dabei "Deutsche Arbeiterhalle" und "Demokratisches Wochenblatt", über den Literaturvertrieb, das Programm und Statut der IAA, des VDAV und des Allgemeinen Deutschen Frauen-Vereins, über die Genossenschaftsbewegung, die Kranken- und Wanderunterstützungskassen, den Norddeutschen Reichstag und das Zollparlament; Erwähnt werden u.a.: E. Bernstein, L. v. Bonhorst, O. Freytag, F. A. Lange, F. Lassalle, W. Liebknecht, K. Marx, L. Otto-Peters, F. H. Schulze-Delitzsch, R. Schweichel, J. B. v. Schweitzer
Enthält:
Entzifferung
Inhaltsangaben zu 228 Briefen von A. Bebel u.a. an J. Ph. Becker, H. Bürgers, P. Eichelsdörfer, F. W. Fritzsche, M. Hirsch, C. Klein, J. F. Martens, J. Motteler, M. Müller und L. Sonnemann über den Anschluss der Arbeitervereine und Arbeiterbildungsvereine an den VDAV in Altenburg, Altona, Annaberg, Aue, Augsburg, Baden, Barmen, Bayern, Bln., Bielefeld, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Burg, Chemnitz, Crimmitschau, Cottbus, Darmstadt, Duisburg, Dresden, Elberfeld, Frankfurt/Main, Fürth, Gera, Glauchau, Göppingen, Gotha, Hainichen, Halberstadt, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Hessen, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Königsberg, Krefeld, Leipzig, Luckenwalde, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Meerane, München, Nürnberg, Offenbach, Oldenburg, Osnabrück, Pforzheim, Preußen, Quedlinburg, Regenburg, Sachsen, Schleswig-Holstein, Stettin, St. Pauli, Stuttgart, Thüringen, Waltershausen, Weimar, Werdau, Wiesbaden, Württemberg, Zerbst, Zwickau und in Österreich sowie über die Tätigkeit der Arbeiter- und Arbeiterbildungsvereine, die Vereinstage des VDAV in Gera 1867 und Nürnberg 1868, über Programmfragen und die Arbeiter-Presse dabei "Deutsche Arbeiterhalle" und "Demokratisches Wochenblatt", über den Literaturvertrieb, das Programm und Statut der IAA, des VDAV und des Allgemeinen Deutschen Frauen-Vereins, über die Genossenschaftsbewegung, die Kranken- und Wanderunterstützungskassen, den Norddeutschen Reichstag und das Zollparlament; Erwähnt werden u.a.: E. Bernstein, L. v. Bonhorst, O. Freytag, F. A. Lange, F. Lassalle, W. Liebknecht, K. Marx, L. Otto-Peters, F. H. Schulze-Delitzsch, R. Schweichel, J. B. v. Schweitzer
Enthält:
Entzifferung
Bebel, August, 1945-1986
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ