Das Kloster Dobrilugk bekennt, dass es der Stadt Luckau das Dorf Schollen für 450 rheinische Gulden verpfändet habe, bestätigt der Stadt den Empfang der Summe, gelobt, das Dorf nicht weiter zu verpfänden und behält sich den Wiederkauf vor. "Montags am tage Lucie virginis noch der gepurt Christi unsers lieben herren tausent funfhunderth und dornoch im neunundzweinzigsten jhare."

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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