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Briefwechsel mit Herzog Johann und Herzogin Maria sowie mit der Herzogin-Witwe Sibilla
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Jülich-Berg I (AA 0030) >> 4. Allgemeine Landesverwaltung >> 4.1. Nachlass des Kanzlers Wilhelm LÜNINCK
1513-1525
Enthaeltvermerke: Darin: Pfarrer zu RATINGEN, 1513; Tag mit KURKÖLN zu NEUSS, Landtag zu OPLADEN, Untersassen zu HATTINGEN – 1514; Ansammlung von Truppen in den Stiftern MAINZ und TRIER, 1517; Besuch des Philipp von RAVENSTEIN und des Grafen von NASSAU in KLEVE, Forderungen Ruprechts von MARK-ARBERG, Gefangennahme KÖLNER Bürger durch die von HATZFELD – 1518; Pest in KLEVE (eigenhändiges Schreiben der Herzogin), Herzogin), Zöllnerstelle zu DÜSSELDORF, Herzog Johann (eigenhändig): Geld, Zöllnerstelle zu DÜSSELDORF – 1521; Präsentation des Martin GOGREVE, 1524; Güter des Stiftes DÜSSELDORF zu SINZIG, Festturniere der Hofjunker – 1525
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.