Korrespondenzen verschiedener Geistlicher mit den Äbten des Klosters Marienmünster
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B 607, 100
B 607 Kloster Marienmünster - Akten
Kloster Marienmünster - Akten >> 2. Dignitäten
1676-1729
Enthaeltvermerke: Enthält: 1715-1718 F. Benedikt Schmidt (Schmitz), Gehrden (24 Schr.). u.a. Angelegenheiten der Schwester de Baer. Tod der Äbtissin zu Gehrden und Neuwahl. P. Bonifatius, Pastor in Gehrden. Zeugnis für Theodor Schmidts, Vikar am Dom zu Minden. 1716-1719 Äbtissin v. Juden (3 Schr.) Rechnungslegung. Profess der Jungfer v. Baer. Beschwerde über eine junge Schwester. 1715 v. Grote zu Gehrden (13 Bll.) Kirchliche und Verwaltungsangelegenheiten. o. J. Äbtissin v. Haxthausen zu Gehrden (1 Schr.) Seelsorgen und Beichtiger P. Johannes und P. Gregorius. 1718 Johann Conrad Dahmen an Propst Benedikt Schmitz zu Gehrden. Bücherlieferung. o. J. F. Beda Rotgeri zu Marienmünster. 1714-1718 F. Placidus Toniges, Pastor zu Steinheim (7 Schr.). v. Donop zu Wöbbel. Lehrer- und Kantorstelle in Steinheim. Tod der Lehrers in Rolfzen, Bewerbung des früheren Küsters Bernhard aus Sommersell. Obligation Gerhard Widekincks. 1725-1729 F. Gregor Dueling (Duelich?), Steinheim (7 Schr.). Präsentation Eva Catharina Sendenhorsts als Lehrerin in Steinheim. Berwerbung Theodor Wilhelm Krügers aus Brakel um die Organistenstelle o. J. Schreiben an den Kellner Romanus Schwicker in Marienmünster. 1702 Pastor Gerhard Hoestrup zu Steinheim an Kersting in Paderborn wegen des Prozesses mit der Stadt Steinheim 1718-1721 F. Christoph Helling zu Steinheim ( 2 Schr.). Beerdigungen. 1695 Generalvikar Jodocus Frihoff, Neuhaus, an Pastor Gerhard Hoestrup in Steinheim (1 Schr.). Supplik der Drostin v. Haxthausen wegen einer Fahne in der Kirche in Steinheim. 1695-1696 Generalvikar Jodocus Frihoff, Neuhaus (4 Schr.). Genehmigung des Wappens des verst. Grafen v. Haxthausen in der Kirche zu Steinheim. 1676 Laurentius v. Dript an Prior Jodocus Mennen in Marienmünster. Heiratserlaubnis für Elisabeth Schopmeier und Anna Elisabeth von Geismar. 1716 Bischof Franz Arnold v. Paderborn Glückwunsch zur Wahl einer Äbtissin. 1717 Nebel SJ 1718 F. A. de Graß, Corvey (2 Schr.). Bitte um Kirchegeschichte. Beförderung des Kellner von der Borch zum Propst von Marsberg (Horhusen) 1725 P. Gregor in Steinheim (2 Schr.) Schul- und Gerichtssachen. 1714 Entwurf eines Schreibens des Abtes an den Bischof. 1714-1717 Kopien von Schreiben des Bischofs Augustinus Spigacensis (Spigaz) und des Abtes Joseph von Marienmünster wegen des abtrünningen , aber reumütigen Professen F. Augustinus Volmers. 1715 Bischof Augustinus Spigacensis (Spigaz) o. J. P. Augustinus Volmers. Reuebrief 1718 Quittung der Maria Juliane Heising zu Dringenberg. 1719 F. Ludger Lojer, Propst zu Escherde. Kommissariat des Abtes von Ringelheim für Kloster Escherde. 1692-1711 Einkünfte des Abtes bei Todesfällen im Kloster Gehrden. 1719 Abt Gregor von Liesborn mit Antwortkonzept des Abtes von Marienmünster. Jungfer von Baer. Versetzung des Propstes zu Escherde. 1718 P. Bonifatius Schorlemmer in Minden. 1705 v. Padberg. 1705 Rodemann Empfehlung Ernst Henrich Peiners aus Paderborn für den Küsterdienst in Altenbergen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster (Tektonik)
- Kloster Marienmünster / Akten (Bestand)
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