16. Einschreibebücher (1810-1935)
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Gliederung
UAT 5/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I)
Abkürzungsverzeichnis a) Studienfächer a.phil. -- Altphilologie anatom. -- Anatomie bergw., bergwiss. -- Bergwissenschaft cam. -- Kameralwissenschaft cath.theol. -- catholische Theologie chem. -- Chemie Conv. -- Konviktler (Angehöriger des katholischen Wilhelmsstift), meistens Studierender der kath. Theologie ev.theol. -- evangelische Theologie for., forstw., Forstw. -- Forstwissenschaft geol. -- Geologie germ. -- Germanistik hist. -- Geschichte iur. -- Jura jur. -- Jura kath.theol. -- katholische Theologie kl.phil. -- klassische Philologie landw., landwirtsch. -- Landwirtschaft math. -- Mathematik med. -- Medizin mos.theol. -- mosaische Theologie med.dent. -- Zahnmedizin mus. -- Musikwissenschaften n.phil. -- Neuphilologie nat. -- Naturwissenschaften neophil. -- Neuphilologie neuphil. -- Neuphilologie NR -- nomen repetiit (erneuter Matrikeleintrag) oecon. -- Ökonomie päd. -- Pädagogik pharm. -- Pharmazie phil. -- Philosophie, philosophisch philog. -- Philologie philos. -- Philosophie, philosophisch real. -- Realwissenschaft (Naturwissenschaft) rechtswiss. -- Rechtswissenschaft reg., regim. -- Regiminalistik rer.nat. -- rerum naturalis (Naturwissenschaften) rer.pol. -- rerum politicarum (Volkswirtschaften) Sem. -- Seminarist (Angehöriger des Evangelischen Stifts), meistens Studierender der ev. Theologie staatsw., staatswiss. -- Staatswissenschaft technol. -- Technologie b) Sonstiges a.d. -- an der a.D. -- außer Diensten a.M. -- am Main a.N. -- am Neckar a.O. -- an der Oder a.Rh. -- am Rhein ABW -- Ärzteblatt Baden-Württemberg ao. -- außerordentlich appr. -- approbiert AStA -- Allgemeiner Studentenausschuss außerord. -- außerordentlich b. -- bei Bd. -- Band Bem. -- Bemerkung Bez. -- Bezirk Bfm. -- Briefmarke Bl. -- Blatt Br. -- Breisgau BRD -- Bundesrepublik Deutschland Conv. -- Konviktler (Angehöriger des katholischen Wilhelmsstift) D. / Dr. -- Doktor Dek. -- Dekanat Dir. -- Direktor Desgl. -- Desgleichen extr., extraord. -- außerordentlich Fasz. -- Faszikel fol. -- Folio, Blatt geb. -- geboren, geborene gen. -- genannt gest. -- gestorben gr.kath. -- griechisch-katholisch h.c. -- honoris causa (ehrenhalber) HJ -- Hitlerjugend HNO -- Hals, Nase und Ohren hosp. -- Hospitierender i.d. -- in der/in dem i.W. -- in Westfalen IHK -- Industrie- und Handelskammer imm. -- immatrikuliert k.A. -- keine Angabe kgl. -- königlich Kr., Krs. -- Kreis KZ -- Konzentrationslager LKr. -- Landkreis masch. -- maschinenschriftlich mos. -- mosaisch MTA -- medizinisch-technische Assistentin NR -- nomen repetiit (erneuter Matrikeleintrag) NS -- nationalsozialistisch, Nationalsozialismus OA -- Oberamt OLG -- Oberlandgericht ord. -- ordentlicher PD, PDoz. -- Privatdozent Präs. -- Präsident Prov. -- Provinz PV -- Personalverzeichnis ref. -- reformiert RP -- Regierungspräsidium Sem. -- Seminarist (Angehöriger des Evangelischen Stifts) SS -- Sommersemester SSt -- Schriftstück(e) TH -- Technische Hochschule TU -- Technische Universität u.a. -- unter anderem v.a. -- vor allem verh. -- verheiratet verst. -- verstorben verw. -- verwitwet vgl. -- vergleiche WS – Wintersemester
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 2 Universitätssekretariat (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) (Bestand)
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