Bestallungsbriefe (1672 Rat und Präsident der sponheimischen Regierung, Oberamtmann zu Trarbach und Kommandant auf Gräfenstein, 1678 Geheimer Rat, Regierungs- und Kammerpräsident, 1690 Samthofrichter zu Marburg) und Instruktionen (Nr. 122), Akten über hessische Regierungsangelegenheiten (Reden, Berichte), Kriegsereignisse (Spanien und Frankreich), Kreissachen (Extrakt aus den Kreisprotokollen der Jahre 1691 und 1701), Kirchenunrichtigkeiten der Echzeller Kirche (1687), Entwürfe zu Testamenten und Kaufbriefen (Nr. 123-124), Klagsachen des Amtsverwesers Daniel Mörschter zu Kelsterbach gegen seinen Amtsvorgänger Johann Christoph Rudrauf wegen herrschaftlicher Güter (1694, Nr. 125), Bedenken und Vorschlag wegen desPädagogiums zu Darmstadt und dessen Verbesserung des Martin Michaeli, Gutachten der juristischen Fakultät der Universität Tübingen vom 20. Juli 1700 über den Hausstreit der Geschwister Schad in Gießen, Fundamenta worauf in petitorio der Rest der Sayn´schen Erbtöchter an das Haus, Stadt und Amt Friedenwald beruht (1677, Nr. 126).
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Bestallungsbriefe (1672 Rat und Präsident der sponheimischen Regierung, Oberamtmann zu Trarbach und Kommandant auf Gräfenstein, 1678 Geheimer Rat, Regierungs- und Kammerpräsident, 1690 Samthofrichter zu Marburg) und Instruktionen (Nr. 122), Akten über hessische Regierungsangelegenheiten (Reden, Berichte), Kriegsereignisse (Spanien und Frankreich), Kreissachen (Extrakt aus den Kreisprotokollen der Jahre 1691 und 1701), Kirchenunrichtigkeiten der Echzeller Kirche (1687), Entwürfe zu Testamenten und Kaufbriefen (Nr. 123-124), Klagsachen des Amtsverwesers Daniel Mörschter zu Kelsterbach gegen seinen Amtsvorgänger Johann Christoph Rudrauf wegen herrschaftlicher Güter (1694, Nr. 125), Bedenken und Vorschlag wegen desPädagogiums zu Darmstadt und dessen Verbesserung des Martin Michaeli, Gutachten der juristischen Fakultät der Universität Tübingen vom 20. Juli 1700 über den Hausstreit der Geschwister Schad in Gießen, Fundamenta worauf in petitorio der Rest der Sayn´schen Erbtöchter an das Haus, Stadt und Amt Friedenwald beruht (1677, Nr. 126).
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Treschklingen A 124
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Treschklingen Archiv der Freiherren von Gemmingen-Treschklingen: Akten
Archiv der Freiherren von Gemmingen-Treschklingen: Akten >> Personalia >> Weiprecht von Gemmingen, hessischer Geheimer Rat, Regierungspräsident und Samthofrichter, Oberamtmann zu Kelsterbach
1657-1702
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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