Der Metzger und Ulmer Bürger Leonhard ("Lienhart") Roßritter verkauft dem Ratsherren und Ulmer Bürger Jakob Ungelter seine 2 Tagwerk Wiesmahd hinter der Grabenwiese im Ried [heute Gemarkung Neu-Ulm] zwischen den Wiesen des Matthäus Laupin und des Lukas ("Laux") Gienger. Dafür hat er von dem Käufer 53 Gulden, den Gulden zu 62 Kreuzer gerechnet, erhalten. Der Verkauf erfolgt mit Zustimmung seines Sohnes, des Ulmer Bürgers Georg ("Jörg") Roßritter des Älteren, dem sein mütterliches Erbteil auf der Mahd verschrieben war.