Tätigkeits- und Lageberichte von Polizeidienststellen im Bereich des SSPF Lettland
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BArch R 70-SOWJETUNION/20
BArch R 70-SOWJETUNION Deutsche Polizeidienststellen in der Sowjetunion
Deutsche Polizeidienststellen in der Sowjetunion >> R 70 Polizeidienststellen in der Sowjetunion >> Polizeidienststellen im Ostland und Russland-Nord >> HSSPF für das Ostland und Russland-Nord
1941-1943
Enthält u.a.:
Lagebericht des HSSPF Russland-Nord vom 5., 6., 8. und 10. Okt. 1941
Meldung der Dienststelle Dünaburg des KdS Lettland über Judenexekutionen am 9. Nov. 1941
Tätigkeitsberichte der Außenstelle Libau des KdS Lettland vom 29. Nov., 31. Dez. 1941, 18. März 1942, 22. Sept. 1942
Tätigkeitsbericht des BdS Estland (unvollst.) zu: Abschnitten A. Gegnerbekämpfung I. Kommunismus - II. Juden - III. Partisanen - IV. Russische Kriegsgefangene - V. Flugblattpropaganda - VI. Deutschfeindliche Hetztätigkeit
VII. Arbeitsverweigerung - VIII. Wirtschaftsvergehen -
B. Gefängnisse - C. Hilfspolizei und Schumas (Jan. 1942); Abschnitt "Judentum" des Tätigkeitsberichts des KdS Lettland (Jan. 1942); Bericht des KdO Lettland vom 9. Jan. 1942; Auszüge aus "Kurländisches Wort", Libau, 1942-1943
Bericht des SS- und Polizeigebietsführers Dünaburg über Aktien zur Gewinnung von Arbeitskräften in Lettgallen vom 19. Mai 1942; Tagesmeldung des KdS Lettland über den Abtransport von Notdienstverpflichteten vom 27. Mai 1942
Bericht des SS Pol.Standortf. Dünaburg über eine Umsiedlungsaktion am 3. Juni 1942; Lageberichte des SS Pol. Standortf. Libau für die Zeit vom 1. - 12. Dez. 1941, 25.Juni - 25. Juli und 25. Sept. - 25. Okt. 1943
Tagesbefehl des HSSPF Ostland und Russland-Nord zur Verleihung des Eisernen Kreuzes II, 29. Juni 1943
Lagebericht des HSSPF Russland-Nord vom 5., 6., 8. und 10. Okt. 1941
Meldung der Dienststelle Dünaburg des KdS Lettland über Judenexekutionen am 9. Nov. 1941
Tätigkeitsberichte der Außenstelle Libau des KdS Lettland vom 29. Nov., 31. Dez. 1941, 18. März 1942, 22. Sept. 1942
Tätigkeitsbericht des BdS Estland (unvollst.) zu: Abschnitten A. Gegnerbekämpfung I. Kommunismus - II. Juden - III. Partisanen - IV. Russische Kriegsgefangene - V. Flugblattpropaganda - VI. Deutschfeindliche Hetztätigkeit
VII. Arbeitsverweigerung - VIII. Wirtschaftsvergehen -
B. Gefängnisse - C. Hilfspolizei und Schumas (Jan. 1942); Abschnitt "Judentum" des Tätigkeitsberichts des KdS Lettland (Jan. 1942); Bericht des KdO Lettland vom 9. Jan. 1942; Auszüge aus "Kurländisches Wort", Libau, 1942-1943
Bericht des SS- und Polizeigebietsführers Dünaburg über Aktien zur Gewinnung von Arbeitskräften in Lettgallen vom 19. Mai 1942; Tagesmeldung des KdS Lettland über den Abtransport von Notdienstverpflichteten vom 27. Mai 1942
Bericht des SS Pol.Standortf. Dünaburg über eine Umsiedlungsaktion am 3. Juni 1942; Lageberichte des SS Pol. Standortf. Libau für die Zeit vom 1. - 12. Dez. 1941, 25.Juni - 25. Juli und 25. Sept. - 25. Okt. 1943
Tagesbefehl des HSSPF Ostland und Russland-Nord zur Verleihung des Eisernen Kreuzes II, 29. Juni 1943
Akte
deutsch
Kopien aus dem Lettischen Staatsarchiv Riga
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
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