Verordnungen an die Feldkriegskasse, namentlich an den Feldkriegskassierer Johann Ludwig Tüllmann, Bd. 4
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. Loc. 10846/11 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. O, Loc. 9, No. 5, Vol. IV
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 01. Organisation, Formation, Etats >> 01.3. Mandate, Befehle, Korrespondenzen und Berichte >> 01.3.5. Verordnungen
1715
Enthält u. a.: Anordnungen zu Major Marx Hinrich, Generalwachtmeister von Kyau, dem Geheimen Kriegsratsvizepäsidenten von Kiesewetter, Rittmeister Anton Fischer, Krongroßschatzmeister Graf von Prebendow, Obristleutnant Schmiegelski, Capitain Hubert, Capitain Grünberg, Capitain Gaueherie, Obristleutnant Joachim Friedrich von Criegern, Feldpostmeister Gottfried Wellisch, Obrist Christian Ludwig von Heidenreich, Ingenieurcapitain Monti, Ingenieurcapitain Wilster, Major Helwing.- Brückenbau und Besoldung der Brückenbauer Hoppe und Kutzsch.- Marschkosten der nach Sachsen verlegten Regimenter.- Schuldforderung des Generalleutnants von der Goltz beim Generalmajor Jonston.- Zahlung von 60000 Talern an die litauische Armee.- Vorschüsse an die Salzbergwerke Bochnia und Wieliczka und deren Rückerstattung.- Zahlungen an die ungarische Kompanie.- Geldforderung des litauischen Großfeldherrn Ludwig Pocey.- Verpflegungsreglement für die Heiduckenkompanie.- Spielschuldklage des Majors de Mons gegen den Proviantoffizier Uhle.
Geheime Kriegskanzlei
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.08 Militär (Tektonik)
- 02.03.08.01 Ministerium, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Geheimes Kriegsratskollegium (Bestand)
- 01. Organisation, Formation, Etats (Gliederung)
- 01.3. Mandate, Befehle, Korrespondenzen und Berichte (Gliederung)
- 01.3.5. Verordnungen (Gliederung)