Nachrichten über Bürgermeister Heinrich Hagemeister, Kaufmann Johann Hagemeister, Ratsherr Johann Hagemeister, Lucas Friedrich Hagemeister, Johann Gottfried Lucas Hagemeister und den Familien Unger und Gesterding
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N Hag113
Nachlässe
Nachlässe >> 65. Hagemeister
1655 - 1791, 1871 - 1895
Ursprung und Wappen der Familien Hagemeister. Aus der Zeitschrift Herold 1871.- Älteste Urkunden der Familien Hagemeister in Helmshagen und Greifswald.- Stammtafeln.- W. Hagemeister, Eine uralte Familienstiftung mit 600jährigem Grundbesitz. Sonderdruck aus: Der Deutsche Herold, 1895, Nr. 4.- Lebenslauf des Bürgermeisters Heinrich Hagemeister.- Lebenslauf der Frau des Bürgermeister Heinrich Hagemmeister, Margareta Buchow.- Lebenslauf von Johann Hagemeister.- Personalia der Frauen Anna Margareta von Baumann und Mar. Ilsabe Schwarz.- Stammtafel der Nachkommen von Assessor Joachim Hagemeister zu Dorpat 1655.- Vollmachten für Lucas Friedrich Hagemeister als Sekretarius der Königlichen Akademie zu Greifswald und Prokurator.- Aufnahme des Inventariums nach Beerdigung der Frau Sekretarius Hagemeister, 26., 27. Oktober 1780.- Vormundschaftliche Rechnungen, geführt von Herrn Muhrbeck als Vormund der Hagemeisterschen Kinder, 1782 - 1783.- Urkunde über den Verkauf von 1/3 Anteil an einem Haus in der Greifswalder Fischstraße, zwischen dem Haus des Schönfärbers Otto und des Bäckers Schult gelegen, durch Johann Gottfried Hagemeister an den Sekretär und Advokaten Pyl, Berlin 10. März 1788.- Berechnungen über das bei der Witwe Struck in Stralsund stehende Kapital.- Säcular-Ode von Hagemeister.- An den Herrn Carl Gotthelf Unger bey seiner Verbindung mit Demoiselle Catharina Regina Schicken, Stief-Tochter des Herrn Conrectors Benjamin Wackenroder. Von Hieronymus Johann Struck, Stralsund den 25. November 1766.- Hochzeitsgedicht anläßlich der Eheschließung des Ratsherrn der Stadt Greifswald, Joh. Matthias Gesterding, mit Maria Regina Ungern, 1771.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ