Informationen an den Rat des Bezirkes XLIV: Bd. 1
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BArch MfS BV KMSt AKG/666 Bd. 1
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes XLIV
1988
Enthält u.a.:
Informationen und Fotodokumentationen (Kopien) zu Demonstrationen von Übersiedlungsersuchenden (ÜSE) am 2., 9. und 23. Aug. am Karl-Marx-Monument sowie über Ermittlungsverfahren zu Teilnehmern. - Bericht über Maßnahmen zur "Unterbindung weiterer Provokationen von Übersiedlungsersuchenden vor dem Karl-Marx-Städter Rathaus und dem Karl-Marx-Monument". - Überwachung von Aktivitäten der St.-Marien-Domkirchgemeinde. - Ermittlungen zu einem anonymen Anruf beim VPKA Karl-Marx-Stadt am 22. Aug. - Bericht über das Gastspiel der Robert-Schumann-Philharmonie vom 30. Juli bis 15. Aug. in Salzburg. - Diskussionen unter der Bevölkerung über die Veröffentlichungen zur "Vereinbarung DDR - BRD zum Zahlungsverkehr". - Bericht über Demonstrationen von ÜSE am 2. und 9. Aug. vor dem Rathaus Plauen, am 2., 9. und 16. Aug. vor dem Rat des Kreises Werdau und vor dem Rat der Stadt Zwickau. - Diskussionen unter den Bewohnern von Johanngeorgenstadt über gesundheitsschädigende radioaktive Strahlung im Neubaugebiet Dimitroffstraße. - Bericht über die Personalsituation in den Abteilungen Innere Angelegenheiten bei den Räten der Kreise, Städte und Stadtbezirke. - Untersuchungsergebnisse zur Verhinderung von "spektakulären Grenzdurchbrüchen an der Staatsgrenze der DDR zu Berlin (West) mittels selbstgebauter Fluggeräte..".
Informationen und Fotodokumentationen (Kopien) zu Demonstrationen von Übersiedlungsersuchenden (ÜSE) am 2., 9. und 23. Aug. am Karl-Marx-Monument sowie über Ermittlungsverfahren zu Teilnehmern. - Bericht über Maßnahmen zur "Unterbindung weiterer Provokationen von Übersiedlungsersuchenden vor dem Karl-Marx-Städter Rathaus und dem Karl-Marx-Monument". - Überwachung von Aktivitäten der St.-Marien-Domkirchgemeinde. - Ermittlungen zu einem anonymen Anruf beim VPKA Karl-Marx-Stadt am 22. Aug. - Bericht über das Gastspiel der Robert-Schumann-Philharmonie vom 30. Juli bis 15. Aug. in Salzburg. - Diskussionen unter der Bevölkerung über die Veröffentlichungen zur "Vereinbarung DDR - BRD zum Zahlungsverkehr". - Bericht über Demonstrationen von ÜSE am 2. und 9. Aug. vor dem Rathaus Plauen, am 2., 9. und 16. Aug. vor dem Rat des Kreises Werdau und vor dem Rat der Stadt Zwickau. - Diskussionen unter den Bewohnern von Johanngeorgenstadt über gesundheitsschädigende radioaktive Strahlung im Neubaugebiet Dimitroffstraße. - Bericht über die Personalsituation in den Abteilungen Innere Angelegenheiten bei den Räten der Kreise, Städte und Stadtbezirke. - Untersuchungsergebnisse zur Verhinderung von "spektakulären Grenzdurchbrüchen an der Staatsgrenze der DDR zu Berlin (West) mittels selbstgebauter Fluggeräte..".
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes XLIV (Serie)