Einrichtung der sogenannten "Arabischen Räume" im Palais Urach an der Neckarstraße in Stuttgart durch Karl Fürst von Urach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Bü 316
E 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 120 Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925)
Karl Fürst von Urach Graf von Württemberg (1865-1925) >> 9. Vermögen, Immobilien, bewegliche Fahrnis, Wirtschaftsführung, Mietsachen, Nachlassangelegenheiten
1891-1899 und o. J.
Enthält v. a.:
Grundrisse der Räume des Palais (u. a. mit Einzeichnung der baulichen Veränderungen für den Einbau der "Arabischen Räume"), Außenansicht des Palais, Ausführungen des Karl Fürst von Urach über die geplanten Baumaßnahmen, Entwürfe (Zeichnungen) des Fürsten zu den in den "Arabischen Räumen" vorgesehenen Verzierungen und Ornamenten v. a. aus Gipsstuck (u. a. Skizzen der "Stalaktitengewölbe"), zwei Fotos von Stuckdecken aus Gips im arabischen Stil, Entwürfe des Fürsten zu Bögen im arabischen Stil, Belege über den Ankauf arabischer Kunstwerke in Kairo, Schreiben des Victoria and Albert Museums in London über die Übersendung von Reproduktionen arabischer Gipsarbeiten
Grundrisse der Räume des Palais (u. a. mit Einzeichnung der baulichen Veränderungen für den Einbau der "Arabischen Räume"), Außenansicht des Palais, Ausführungen des Karl Fürst von Urach über die geplanten Baumaßnahmen, Entwürfe (Zeichnungen) des Fürsten zu den in den "Arabischen Räumen" vorgesehenen Verzierungen und Ornamenten v. a. aus Gipsstuck (u. a. Skizzen der "Stalaktitengewölbe"), zwei Fotos von Stuckdecken aus Gips im arabischen Stil, Entwürfe des Fürsten zu Bögen im arabischen Stil, Belege über den Ankauf arabischer Kunstwerke in Kairo, Schreiben des Victoria and Albert Museums in London über die Übersendung von Reproduktionen arabischer Gipsarbeiten
1 Bü (4 cm)
Archivale
Kairo [ET]
London [GB]; Victoria and Albert Museum
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim), Arabische Räume
Stuttgart S; Palais Urach, Außenansicht
Stuttgart S; Palais Urach, Grundrisse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ