Schädler Schiffbaubüro, Leer (Bestand)
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NLA AU, Rep. 226/ 5
Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik) >> Gliederung >> 2 Nichtstaatliche Bestände >> 2.2 Firmen und Wirtschaftsorganisationen
1973-1987
Bestandsgeschichte: VORWORT:
Der Bestand Rep. 226/4 "Ingenieurbüro Schädler GmbH" wurde dem Staatsarchiv Aurich 2001 durch Jens Schädler übergeben (Acc. 2001/1; Acc. 2004/2).
Das ursprüngliche Ingenieurbüro Franz Sternkopf wurde 1964 in Westrhauderfehn gegründet. 1989 wurde Jens Schädler als Geschäftsführer eingestellt. 1990 starb Franz Sternkopf, seit 1991 ist die Tochter Susan Schädler Inhaberin der seit 1989 als GmbH geführten Firma.
Konstruiert wurden vor allem kleine Küstenmotorschiffe und - in enger Zusammenarbeit mit den Inselreedereien - kleine Fahrgastschiffe für die Wattschiffahrt, die vornehmlich auf den ostfriesichen Werften (Diedrich, Kötter, Schlömer, Lübbe & Voss, Cassens) gebaut wurden. 1967 ist das Büro nach Loga umgezogen.
Der Aktenbestand enthält ausschliesslich einzelne Schiffskonstruktionspläne aus den 1960er bis 1990er Jahren.
2012/13 wurden die Akten im Rahmen eines Werkvertrag durch Joachim Flessner sowie durch den Mitarbeiter Freerk Steinbömer verzeichnet.
Literatur:
Schlömer Schiffswerft Oldersum, [1990]
Detlefsen, Gert Uwe, 125 Jahre Cassens-Werft: über 300 Jahre Schiffbau in Emden, Bremen 2000
Aurich, den 28.02.2013
gez.
Bestandsgeschichte: Steinbömer
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Der Bestand Rep. 226/4 "Ingenieurbüro Schädler GmbH" wurde dem Staatsarchiv Aurich 2001 durch Jens Schädler übergeben (Acc. 2001/1; Acc. 2004/2).
Das ursprüngliche Ingenieurbüro Franz Sternkopf wurde 1964 in Westrhauderfehn gegründet. 1989 wurde Jens Schädler als Geschäftsführer eingestellt. 1990 starb Franz Sternkopf, seit 1991 ist die Tochter Susan Schädler Inhaberin der seit 1989 als GmbH geführten Firma.
Konstruiert wurden vor allem kleine Küstenmotorschiffe und - in enger Zusammenarbeit mit den Inselreedereien - kleine Fahrgastschiffe für die Wattschiffahrt, die vornehmlich auf den ostfriesichen Werften (Diedrich, Kötter, Schlömer, Lübbe & Voss, Cassens) gebaut wurden. 1967 ist das Büro nach Loga umgezogen.
Der Aktenbestand enthält ausschliesslich einzelne Schiffskonstruktionspläne aus den 1960er bis 1990er Jahren.
2012/13 wurden die Akten im Rahmen eines Werkvertrag durch Joachim Flessner sowie durch den Mitarbeiter Freerk Steinbömer verzeichnet.
Literatur:
Schlömer Schiffswerft Oldersum, [1990]
Detlefsen, Gert Uwe, 125 Jahre Cassens-Werft: über 300 Jahre Schiffbau in Emden, Bremen 2000
Aurich, den 28.02.2013
gez.
Bestandsgeschichte: Steinbömer
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:33 MESZ