170 II, 1498
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1498
Enthält: Belehnung des Peter von Bertholdshain genannt Schuppgin mit Manngeld durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken mit dem Schloss Homburg und der Hälfte der Herrschaft Kirchheim durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Landordnung des Grafen Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Thomas von Seelbach mit Geldern aus dem Burglehen zu Hadamar
Enthält: Einsetzung des Grafen Johann von Nassau zum Amtmann im Amt Altweilnau
Enthält: Belehnung des Johann von Wallmenrod als Vormund des Arnold Winter aus Herschbach
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Johann Sonn von Elz und Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Johann von Krottorf, von Lohe und Alf von Seelbach über Einkünfte aus dem Grund Seelbach und den Zehnt zu Ritzhausen und Langenau
Enthält: Einladung des Grafen Heinrich von Nassau durch Kurfürst Hermann von Köln nach Andernach
Enthält: Schuldschein des Gerlach von Breidenbach genannt Breidenstein für Jost von Haiger
Enthält: Übertragung der Erbgüter von Endres Sprickast und seiner Ehefrau Margarethe in Hörbach an Graf Johann von Nassau
Enthält: Ablösung der Hälfte des Zehnten zu Mensfelden
Enthält: Verkauf des halben Zehnten und des Kirchsatzes zu Mensfelden durch die Familie von Rheinberg an Familie von Reifenberg
Enthält: Belehnung des Peter von Dreisbach mit einem Viertel des Zehnten zu Dreisbach
Enthält: Verkauf der Rechte der Dame von Bommersheim und der Sibylle von Schönbach in Schönbach an Balthasar von Schönbach
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger durch Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg mit dem Zehnt zu Rabenscheid
Enthält: Bericht des Pfalzgrafen Philipp über Lehensstreitigkeiten über das Weißenbergische Lehen
Enthält: Quittung des Grafen Wilhelm von Wied und Moers für Herzog Wilhelm von Jülich wegen Erbschaftsforderungen
Enthält: Verkauf von Geldern durch Philipp von Dernbach aus Oberndorf im Amt Tringenstein an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht von Peter Molner und seine Ehefrau Katharina auf das Dernbachische Gütchen im Gericht Burbach
Enthält: Statut des trierischen Klerus über die Kirchenfreiheit
Enthält: Wittumsbrief der Landgräfin Elisabeth von Hessen
Enthält: Regelung der Dienstleistungen der Saynschen Leibeigenen in den Kirchspielen Rotenhain und Höhn
Enthält: Übertragung der Güter und Einkünfte von Ludwig Hane in Herborn und seiner Ehefrau Elisabeth an Graf Johann von Nassau
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Kurköln und Nassau über die Grenze bei Brachthausen
Enthält: Verkauf einer Wiese 'im Birzen' durch Henne Reimel an Jost von Haiger
Enthält: Belehnung des Jorg von Widderstein mit dem Zehnt zu Oberfischbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Irmtraut zwischen Runkel und Hessen
Enthält: Inschutznahme der Untertanen der Landgräfin Elisabeth von Hessen durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Morgengabsverschreibung der Landgräfin Elisabeth von Hessen
Enthält: Belehnung des Frank von Kronberg mit der Vogtei Krotzenberg und Froschhausen
Enthält: Übersendung von Leuten durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein an Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Verpfändung des Hofes des Gregor Heyde, Bürger in Herborn, in Fleisbach an Jost von Haiger
Enthält: Vollmacht des Kurfürsten Berthold von Mainz für Thomas Rude von Kallenberg und Rudolf von Pulzingsleben zur Grenzsteinsetzung in Fulda, Hünfeld, Geisa und Rockenstuhl
Enthält: Ordnung der Stadt Siegen
Enthält: Belehnung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken mit dem Schloss Homburg und der Hälfte der Herrschaft Kirchheim durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Landordnung des Grafen Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Thomas von Seelbach mit Geldern aus dem Burglehen zu Hadamar
Enthält: Einsetzung des Grafen Johann von Nassau zum Amtmann im Amt Altweilnau
Enthält: Belehnung des Johann von Wallmenrod als Vormund des Arnold Winter aus Herschbach
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Johann Sonn von Elz und Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Johann von Krottorf, von Lohe und Alf von Seelbach über Einkünfte aus dem Grund Seelbach und den Zehnt zu Ritzhausen und Langenau
Enthält: Einladung des Grafen Heinrich von Nassau durch Kurfürst Hermann von Köln nach Andernach
Enthält: Schuldschein des Gerlach von Breidenbach genannt Breidenstein für Jost von Haiger
Enthält: Übertragung der Erbgüter von Endres Sprickast und seiner Ehefrau Margarethe in Hörbach an Graf Johann von Nassau
Enthält: Ablösung der Hälfte des Zehnten zu Mensfelden
Enthält: Verkauf des halben Zehnten und des Kirchsatzes zu Mensfelden durch die Familie von Rheinberg an Familie von Reifenberg
Enthält: Belehnung des Peter von Dreisbach mit einem Viertel des Zehnten zu Dreisbach
Enthält: Verkauf der Rechte der Dame von Bommersheim und der Sibylle von Schönbach in Schönbach an Balthasar von Schönbach
Enthält: Belehnung des Jost von Haiger durch Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg mit dem Zehnt zu Rabenscheid
Enthält: Bericht des Pfalzgrafen Philipp über Lehensstreitigkeiten über das Weißenbergische Lehen
Enthält: Quittung des Grafen Wilhelm von Wied und Moers für Herzog Wilhelm von Jülich wegen Erbschaftsforderungen
Enthält: Verkauf von Geldern durch Philipp von Dernbach aus Oberndorf im Amt Tringenstein an Graf Johann von Nassau
Enthält: Verzicht von Peter Molner und seine Ehefrau Katharina auf das Dernbachische Gütchen im Gericht Burbach
Enthält: Statut des trierischen Klerus über die Kirchenfreiheit
Enthält: Wittumsbrief der Landgräfin Elisabeth von Hessen
Enthält: Regelung der Dienstleistungen der Saynschen Leibeigenen in den Kirchspielen Rotenhain und Höhn
Enthält: Übertragung der Güter und Einkünfte von Ludwig Hane in Herborn und seiner Ehefrau Elisabeth an Graf Johann von Nassau
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Kurköln und Nassau über die Grenze bei Brachthausen
Enthält: Verkauf einer Wiese 'im Birzen' durch Henne Reimel an Jost von Haiger
Enthält: Belehnung des Jorg von Widderstein mit dem Zehnt zu Oberfischbach durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Irmtraut zwischen Runkel und Hessen
Enthält: Inschutznahme der Untertanen der Landgräfin Elisabeth von Hessen durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Morgengabsverschreibung der Landgräfin Elisabeth von Hessen
Enthält: Belehnung des Frank von Kronberg mit der Vogtei Krotzenberg und Froschhausen
Enthält: Übersendung von Leuten durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein an Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Verpfändung des Hofes des Gregor Heyde, Bürger in Herborn, in Fleisbach an Jost von Haiger
Enthält: Vollmacht des Kurfürsten Berthold von Mainz für Thomas Rude von Kallenberg und Rudolf von Pulzingsleben zur Grenzsteinsetzung in Fulda, Hünfeld, Geisa und Rockenstuhl
Enthält: Ordnung der Stadt Siegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ