Stadtbauamt Sigmaringen: Stadtbauamt (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Deposita (ohne FAS - Dep. 39) >> Stadtarchiv Sigmaringen >> Sigmaringen
1847-1978, 2006
Überlieferungsgeschichte
Vorbemerkung
Mit dem Zugang 2005/44 wurden Akten, Bau- und Lagepläne vom Stadtbauamt Sigmaringen übernommen. Corinna Knobloch erschloss im November 2006 15 Akten und Pläne (0,35 lfd.m) des neu gebildeten Bestandes Dep. 1 T 32 mit einer Laufzeit von 1847-1957. Holger Fleischer übernahm die Erschließung von insgesamt 722 Plänen (0,2 lfd.m), die dem Bestand Dep. 1 T 33 zugeordnet wurden. Diese Pläne datieren aus der Zeit von 1847 bis 1978.
Im März 2016 übergab das Stadtbauamt weitere Unterlagen. Die in den Beständen Dep. 1 T 32 und T 33 erschlossene Überlieferung des Stadtbauamtes wurde mit dem Neuzugang im Bestand Dep. 1 T 33 zusammengefasst. Die Erstellung des neuen Findmittels besorgten die Unterzeichnete und Isabell Roß. Letztere verpackte die Archivalien ab der Bestellnummer Dep. 1 T 33 Nr. 68 archivgerecht.
Der Bestand umfasst nun 96 Archivalieneinheiten in einem Gesamtumfang von lfd.m. Die Einheiten sind unter der Signatur Dep. 1 T 33 Nr. ... zu bestellen.
Sigmaringen, im Februar 2017
Sibylle Brühl
Inhalt und Bewertung
Enthält: Akten, Bau- und Lagepläne, Karten zu Sigmaringen, Gutenstein, Josefslust und Thiergarten
Vorbemerkung
Mit dem Zugang 2005/44 wurden Akten, Bau- und Lagepläne vom Stadtbauamt Sigmaringen übernommen. Corinna Knobloch erschloss im November 2006 15 Akten und Pläne (0,35 lfd.m) des neu gebildeten Bestandes Dep. 1 T 32 mit einer Laufzeit von 1847-1957. Holger Fleischer übernahm die Erschließung von insgesamt 722 Plänen (0,2 lfd.m), die dem Bestand Dep. 1 T 33 zugeordnet wurden. Diese Pläne datieren aus der Zeit von 1847 bis 1978.
Im März 2016 übergab das Stadtbauamt weitere Unterlagen. Die in den Beständen Dep. 1 T 32 und T 33 erschlossene Überlieferung des Stadtbauamtes wurde mit dem Neuzugang im Bestand Dep. 1 T 33 zusammengefasst. Die Erstellung des neuen Findmittels besorgten die Unterzeichnete und Isabell Roß. Letztere verpackte die Archivalien ab der Bestellnummer Dep. 1 T 33 Nr. 68 archivgerecht.
Der Bestand umfasst nun 96 Archivalieneinheiten in einem Gesamtumfang von lfd.m. Die Einheiten sind unter der Signatur Dep. 1 T 33 Nr. ... zu bestellen.
Sigmaringen, im Februar 2017
Sibylle Brühl
Inhalt und Bewertung
Enthält: Akten, Bau- und Lagepläne, Karten zu Sigmaringen, Gutenstein, Josefslust und Thiergarten
15 Akten mit Plänen, 743 Pläne, 5 Karten (8,6 lfd.m)
Bestand
Sigmaringen SIG; Stadtarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ